(hoga-presse) Sie gedeihen schon ab März, sind oft nur wenigen Spezialisten bekannt und tragen abenteuerliche Namen. Die Rede ist von schmackhaften Speisepilzen, die die Pilzsaison entgegen der landläufigen Meinung nicht erst im Herbst, sondern schon im Frühling eröffnen.

Doch weil Märzschnecklinge, Käppchenmorchel, blasige Becherlinge oder die Böhmische Verpel oft selten, schwer zu finden und manchmal sehr speziell im Geschmack sind, haben sie ihren Weg – noch – nicht in die heimischen Restaurant-Küchen gefunden. Diesen Siegeszug haben stattdessen zwei ab Mai und Juni wachsende Vertreter ihrer Art umso trefflicher geschafft: Der Pfifferling und der Steinpilz. Dass man aus beiden sogar Eis zubereiten kann und was Küchenchef Andreas Müller noch besonderes mit ihnen einfällt, können Gäste im Hotel Zumnorde in Erfurt im Juli und August kosten. Und da es mehr Sommerpilz-Gerichte gibt, als an einem Tag zu essen sind und es in Thüringens Hauptstadt immer viel zu sehen und erleben gibt, hat das Hotel das Angebotspaket „Der Sommer in Erfurt“ geschnürt. Ab einem Preis von 75 Euro im Einzelzimmer, 110 Euro im Doppelzimmer oder 130 Euro in der Suite inklusive großem Frühstücksbuffet zahlen Gäste bei einer Buchung von vier Nächten nur den Preis für drei. Weitere Informationen unter www.hotel-zumnorde.de.

Er ist schlank, hat einen leicht gebräunten, gleichmäßigen Sommerteint und fällt mit seinem markanten Kopf unter seinesgleichen sofort auf: Der echte Pfifferling ist bereits seit dem Altertum ein beliebter Speisepilz und eröffnet mit seinem markant-pfeffrigen Geschmack im Hotel Zumnorde am Anger im Juli die Pilzsaison. Auf der Speisekarte stehen dann Gerichte wie Pfifferlings-Eis mit Räucher-Garnele, Pfifferlings-Sülze mit Wildkräuterpesto, Pfifferlinge – gebraten oder à la crème – mit Bandnudeln sowie die Thüringer Spezialität Pfifferlings-Gulasch mit Speck, Zwiebeln, Gewürzgurken, Kräutern und Kartoffelklößen.

Im August übernimmt dann der Steinpilz, der etwas kräftiger gebaute, überall rundere und dunkler getönte Kollege des Pfifferlings, das Ruder in der Küche. Seinen mild-nussigen Geschmack entfalten Küchenchef Müller und sein Team in Kombinationen aus gebratenem Steinpilz-Tatar mit Steinpilz-Eis, Steinpilz-Weizenrisotto mit gegrilltem Saiblingsfilet und Wildkräuter-Brombeer-Salat, gebratenen oder à la crème zubereiteten Steinpilzen mit Bandnudeln sowie dazu wahlweise gebratenen Riesengarnelen, sous vide gegartem Lachsfilet oder rosa gebratenen Kalbsmedaillons. Zum Digestif als Abschluss des kulinarischen Genusses lädt an schönen Sommerabenden dann der Dachgarten des Hotels mit seiner herrlichen Stimmung und dem schönen Ausblick ein.

Das Angebot „Der Sommer in Erfut“ im Hotel Zumnorde

Buchbar ist das Sommer-Spezial vom 1. bis 8. Juli und vom 26. Juli bis 31. August 2015. Im Doppelzimmer ab 110 Euro, der Suite ab 130 Euro und im Einzelzimmer ab 75 Euro inklusive Frühstücksbuffet zahlen Gäste bei vier gebuchten Übernachtungen nur drei davon. Für die Ferienwohnungen ab 70 Euro pro Nacht gilt ein kürzerer Mindestaufenthalt von zwei statt drei Nächten. Die dritte und vierte Person übernachtet hier jeweils kostenfrei. Ebenfalls im Preis enthalten ist ein erfrischendes Begrüßungsgetränk, serviert an der Hotelbar oder auf dem schönen Dachgarten des Hotels.

Das besondere Privathotel Zumnorde im Herzen von Erfurt eröffnete 1994 im historischen Gebäude am Anger als erstes Vier-Sterne-Hotel am Platz. In den Bürgerbauten aus 1860 stehen den Gästen heute, nach umfangreichen Renovierungsarbeiten in den vergangenen Jahren, 47 klassisch gestaltete Doppel- oder Einzelzimmer, sieben Suiten, drei Ferienwohnungen, fünf Veranstaltungsräume, ein Restaurant, eine Weinstube, ein Tabakskolleg, ein Biergarten und ein Dachgarten zur Verfügung.

Heike Brinkmann
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