Beim Genuss-Event “Geschmacksache” im Restaurant AnnA des Hotel Elephant Weimar kochten Johannes Wallner, Franz Keller und Max Strohe gemeinsam ein außergewöhnliches Acht-Gänge-Menü. Der Gourmetabend verband regionale Spitzenküche, exzellente Weinbegleitung und persönliche Begegnungen.
Drei Spitzenköche, ein historisches Hotel und ein Menü, das lange in Erinnerung bleibt
Es gibt Genussabende, die mit einem perfekten Menü begeistern. Und es gibt jene seltenen Momente, die weit darüber hinausgehen. Abende, an denen nicht nur außergewöhnlich gekocht wird, sondern an denen Menschen zusammenkommen, Geschichten erzählt werden und aus hochwertigen Zutaten echte Emotionen entstehen. Genau so präsentierte sich die Veranstaltung „Geschmacksache“ am 4. Juli 2026 im Restaurant AnnA des traditionsreichen Hotel Elephant in Weimar.
Mit Gastgeber Johannes Wallner sowie den beiden Gastköchen Franz Keller und Max Strohe trafen drei Persönlichkeiten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und sich dennoch in einem Punkt vollkommen einig sind: Gute Küche beginnt immer mit Respekt. Respekt vor den Produkten, vor den Erzeugern und vor den Menschen, die am Ende am Tisch sitzen.
Schon nach wenigen Minuten war spürbar, dass dieser Abend kein gewöhnliches Gourmet-Event werden würde. Es ging nicht darum, möglichst spektakuläre Teller zu präsentieren oder mit komplizierten Techniken zu beeindrucken. Vielmehr entstand eine Atmosphäre, in der Genuss ganz selbstverständlich wurde. Locker, herzlich und gleichzeitig auf höchstem kulinarischem Niveau.
Ein stilvoller Auftakt auf der Terrasse des Hotel Elephant Weimar
Bereits der Empfang auf der Außenterrasse machte Lust auf das, was folgen sollte. Serviert wurde der „Petit Adler Brut“ vom Weingut Franz Keller – ein eleganter Sekt, der den Sommerabend perfekt einleitete. Feine Perlage, reifer Pfirsich, Birne und Zitrusfrüchte trafen auf dezente Brioche-Noten sowie frische Kräuteraromen wie Zitronenthymian und Melisse. Der Riesling wirkte lebendig und ausgewogen, ohne laut zu sein. Genau die richtige Einstimmung auf einen Abend, der von feinen Nuancen leben sollte. Zwischen den Gästen entwickelten sich bereits erste Gespräche. Man spürte Vorfreude, Neugier und gleichzeitig eine angenehme Gelassenheit. Niemand musste sich verstellen. Das passte hervorragend zur Philosophie des gesamten Abends.
Das Hotel Elephant – Ein Ort mit Geschichte
Das Hotel Elephant gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Häusern Deutschlands. Wer durch die historischen Räume geht, begegnet unweigerlich der langen Geschichte des Hauses. Künstler, Schriftsteller, Politiker und zahlreiche Persönlichkeiten haben hier übernachtet, diskutiert und gefeiert. Generaldirektor Stefan Schwind erinnerte in seiner Begrüßung genau daran. Das Hotel sei seit jeher ein Ort der Begegnung gewesen. Menschen kämen hier zusammen, tauschten Gedanken aus und schrieben ihre eigenen Geschichten. Mit „Geschmacksache“ werde dieser Tradition ein weiteres Kapitel hinzugefügt – eines, das ganz im Zeichen der Kulinarik steht.
Johannes Wallner, Küchenchef im Restaurant AnnA: Regional verwurzelt und offen für Neues
Nach der Begrüßung übernahm Gastgeber Johannes Wallner das Wort. Wer ihn erlebt, merkt schnell, dass er keiner ist, der sich selbst in den Mittelpunkt stellt. Ruhig, sympathisch und mit großer Leidenschaft stellte er die Leistung seines Teams und die hohe Qualität der Weinbegleitung vonAnna-Maria Beckert in den Fokus. Wallners berufliche Laufbahn führte ihn nach seiner Ausbildung zunächst nach Grömitz, später ins Restaurant Zumnorde nach Erfurt sowie in renommierte Häuser wie das Hotel Mirabeau und The Omnia in Zermatt. Besonders prägend war seine Zeit als Souschef bei Maria Groß im Restaurant Clara im Erfurter Kaisersaal. Dass Maria Groß an diesem Abend selbst unter den Gästen war, verlieh dem Treffen eine zusätzliche persönliche Note.
2015 übernahm Wallner die Küchenleitung im Clara. Bereits ein Jahr später wurde das Restaurant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Seit 2018 verantwortet er die Küche des Restaurants AnnA im Hotel Elephant und hat dort eine ganz eigene Handschrift entwickelt. Seine Gerichte wirken modern, verlieren aber nie den Bezug zur Region. Genau das macht seine Küche so spannend.
Perfekte Weinbegleitung mit Anna-Maria Beckert
Zu einem außergewöhnlichen Menü gehört eine ebenso durchdachte Weinbegleitung. Dafür sorgte Sommelière Anna-Maria Beckert. Die gebürtige Weimarerin begann ihre Laufbahn zunächst im Service des Hotels. Mit der Zeit entwickelte sie eine immer größere Leidenschaft für Wein, bildete sich intensiv weiter und absolvierte ihre Ausbildung an der Weinakademie Berlin. Während des gesamten Abends erklärte sie die Weine angenehm verständlich. Fachwissen war jederzeit vorhanden, wirkte aber nie belehrend. Statt komplizierter Fachbegriffe erzählte sie Geschichten über Winzer, Böden und Jahrgänge. Genau diese Mischung machte ihre Moderation so angenehm.
Franz Keller und Max Strohe: Gegensätze, die perfekt harmonieren
Nach den einleitenden Worten gehörte die Bühne den beiden Gastköchen Franz Keller und Max Strohe. Bereits ihre gemeinsame Vorstellung sorgte für viele Lacher. Immer wieder lieferten sie sich kleine Wortgefechte, neckten sich gegenseitig und bezogen das Publikum mit ein. Dabei wirkte nichts einstudiert – alles entstand spontan.
Für Max Strohe war es der erste Besuch in Weimar. Franz Keller hingegen kannte Johannes Wallner bereits von gemeinsamen Veranstaltungen. Zwischen den beiden Spitzenköchen war von Beginn an zu spüren, dass sie sich gegenseitig schätzen. Freundschaft, Respekt und gegenseitige Anerkennung prägten den gesamten Abend. Gerade diese lockere Atmosphäre machte den besonderen Reiz aus. Keller und Strohe blieben nie auf Distanz zum Publikum, sondern suchten immer wieder das Gespräch. Fragen wurden ausführlich beantwortet, es wurde gelacht, diskutiert und gemeinsam über die Leidenschaft fürs Kochen gesprochen.
Wie sehr sich die beiden Köche schätzen, machten sie auch in ihren gegenseitigen Beschreibungen deutlich. Über Max Strohe sagte Franz Keller: „Etwas komplizierter, aber nicht zu kompliziert wie bei den meisten. Er ist ein Mann der Basis, also er weiß, wo die Sachen herkommen, was man daraus macht und er experimentiert nicht zu viel. Und vor allen Dingen hat er keine acht, neun Sachen immer gleichzeitig auf dem Teller, wo man schon beim Kellner zuhören einschläft oder das Essen dann schon kalt ist. Wir passen zusammen, wir mögen uns und wir essen gern.“
Max Strohe gab das Kompliment direkt zurück: „Es ist immer wahnsinnig unterhaltsam und er macht die beste Blutwurst. Und er ist ein feiner Kerl. Deswegen sind wir heute hier. Wir freuen uns sehr. Und jetzt gehen wir in die Küche und kochen mit unseren Schergen da hinten und Schergeninnen. Und später sind wir noch mal für alle da.“
Franz Keller: Eine Legende der deutschen Spitzengastronomie
Franz Keller gehört seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Köchen Deutschlands. Aufgewachsen am Kaiserstuhl in einer Winzer- und Gastronomenfamilie, war der Weg in die Küche beinahe vorgezeichnet. Seine Mutter Irma Keller schrieb Geschichte als erste deutsche Köchin mit einem Michelin-Stern. Für Franz Keller selbst begann anschließend eine beeindruckende Karriere. Stationen bei Paul Bocuse, Michel Guérard oder Jean Ducloux prägten seinen Stil nachhaltig.
Trotz aller Auszeichnungen entschied er sich später bewusst dafür, einen anderen Weg einzuschlagen. Sterne waren für ihn irgendwann nicht mehr das wichtigste Ziel. Stattdessen rückten Herkunft, Nachhaltigkeit und Tierwohl immer stärker in den Mittelpunkt. Heute lebt er diese Philosophie auf seinem Falkenhof. Dort beginnt Spitzenküche lange bevor ein Produkt in der Küche verarbeitet wird.
Max Strohe: Kreativität ohne Grenzen im Restaurant AnnA
Der Werdegang von Max Strohe verlief völlig anders. Nach seiner Ausbildung arbeitete er zunächst in einem Seniorenheim, später auf Kreta und schließlich in Berlin. Gemeinsam mit Ilona Scholl eröffnete er 2015 das Restaurant tulus lotrek, das bereits zwei Jahre später mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bekannt wurde Strohe außerdem durch Fernsehformate wie „Kitchen Impossible“ oder „Ready to Beef!“. Während der Corona-Pandemie engagierte er sich gemeinsam mit Ilona Scholl bei der Initiative „Kochen für Helden“ und versorgte gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern täglich Hunderte Menschen in systemrelevanten Berufen mit warmen Mahlzeiten. Wer ihn persönlich erlebt, versteht schnell seine Beliebtheit. Humor, Schlagfertigkeit und Bodenständigkeit treffen auf enormes Fachwissen und große Leidenschaft.
Ein Blick hinter die Kulissen der Elephant-Küche
Noch bevor der erste Gang serviert wurde, bot sich den Gästen eine besondere Gelegenheit. Immer wieder wechselten die Köche zwischen Küche und Gastraum. Sie erklärten ihre Gerichte direkt am Tisch, beantworteten Fragen und erzählten persönliche Geschichten. Auch wir konnten einen Blick hinter die Kulissen werfen und den Köchen direkt bei der Arbeit über die Schulter schauen. Während Franz Keller konzentriert anrichtete, kommentierte Max Strohe das Geschehen mit lockeren Sprüchen – Kamera inklusive. Diese Mischung sorgte immer wieder für herzhaftes Lachen. Unterstützt wurde der Abend außerdem von Astrid Löwenberg, die seit vielen Jahren eng mit Franz Keller zusammenarbeitet. Mit persönlichen Geschichten über Winzer, Herkunft und Weinbau ergänzte sie die Weinbegleitung auf sympathische Weise.
Erster Gang – Blutwurst und Apfel
Den Auftakt gestaltete Franz Keller. Blutwurst und Apfel klingen zunächst nach bodenständiger Hausmannskost. Auf dem Teller entwickelte sich daraus jedoch eine überraschend feine Komposition. Die Blutwurst war angenehm leicht und hervorragend abgeschmeckt. Der Apfel brachte Frische, feine Säure und natürliche Süße. Gemeinsam entstand eine Balance, die zeigte, wie spannend einfache Produkte sein können. Begleitet wurde der Gang von einem 2025er Spätburgunder Rosé des Weinguts Dr. Heger, dessen Frische wunderbar mit den fruchtigen Aromen harmonierte.
Tuna Crudo mit Foie Gras – Max Strohe überrascht
Direkt danach folgte Max Strohes erster Gang. Tuna Crudo, Foie Gras, Erbsen und cremiges Karamelleis als Topping – allein die Zutaten sorgten für Neugier. Der rohe Thunfisch brachte Eleganz, die Foie Gras cremige Tiefe. Die Erbse verlieh Frische und das Karamelleis setzte einen völlig unerwarteten Kontrast. Strohe erklärte schmunzelnd, dass Gegensätze oft die spannendsten Geschichten erzählen. Genau das spiegelte sich auf dem Teller wider.
Seeteufel „à la nage“ – Große Küche ohne Effekthascherei
Mit seinem zweiten Gang zeigte Franz Keller eindrucksvoll, weshalb seine Küche seit Jahrzehnten geschätzt wird. Der Seeteufel war perfekt gegart, saftig und dennoch fest in der Struktur. Die feine Brühe wirkte klar und aromatisch zugleich. Nichts drängte sich in den Vordergrund. Alles war ausgewogen. Der 2024er Ihringer Winklerberg Weißburgunder Erste Lage ergänzte den Fisch hervorragend und unterstrich dessen feine Mineralität.
Gulasch einmal völlig neu gedacht
Max Strohe präsentierte anschließend seine Interpretation eines Gulaschs. Wer einen klassischen Schmortopf erwartete, wurde überrascht. Kalbsbacke, Kumquat und Paprika griffen bekannte Aromen auf, interpretierten sie jedoch vollkommen neu. Die Kalbsbacke war butterzart, die Kumquat sorgte für angenehme Bitternoten und die Paprika brachte fruchtige Süße ins Gericht. Im Zentrum des tellers ein Salatblatt mit zwiebeln und einen Brotship. Auch hier zeigte sich Strohes Mut, bekannte Klassiker neu zu denken, ohne sie ihrer Seele zu berauben.
Champagnercremesorbet als kleine Verschnaufpause
Nach vier intensiven Gängen setzte Johannes Wallner mit seinem Champagnercremesorbet einen erfrischenden Kontrapunkt. Die feine Säure reinigte den Gaumen, die cremige Konsistenz sorgte für angenehme Frische – ein bewusst entschleunigender Zwischengang, der perfekt auf die folgenden Kreationen einstimmte.
Thüringer Reh als Hauptgang
Mit dem Hauptgang rückte Johannes Wallner noch einmal in den Mittelpunkt. Thüringer Reh traf auf Salat, gegrillte Wassermelone, Kapern und Parmesan. Die Kombination wirkte zunächst ungewöhnlich, funktionierte jedoch hervorragend. Das perfekt gegarte Reh blieb der Mittelpunkt des Gerichts. Wassermelone brachte überraschende Röstaromen, Kapern sorgten für Würze und Parmesan ergänzte alles mit feinem Umami. Dazu wurde ein 2023er Jechtinger Enselmberg Spätburgunder vom Weingut Franz Keller serviert.
Sommerlicher Abschluss
Den Abschluss bildete ein Dessert aus Brombeeren, dunkler Schokolade und Minzeis. Frucht, Süße und Frische standen in einem angenehmen Gleichgewicht. Die Brombeeren sorgten für leichte Säure, die Schokolade brachte Tiefe und das Minzeis verlieh dem Dessert einen sommerlichen Abschluss. Mit der Muskateller Spätlese Erste Lage aus dem Ihringer Winklerberg fand auch die Weinbegleitung einen stimmigen Abschluss.
Ohne das Team geht es nicht
So sehr die drei Spitzenköche an diesem Abend im Mittelpunkt standen, ein Event wie „Geschmacksache“ wäre ohne die Menschen hinter den Kulissen nicht möglich gewesen. Das Küchenteam und die Servicekräfte des Hotel Elephant Weimar sorgten mit großem Einsatz dafür, dass jeder Gang perfekt getaktet die Gäste erreichte und der Abend reibungslos verlief. Trotz des hohen Tempos und der anspruchsvollen Abläufe blieben die Mitarbeiter jederzeit freundlich, aufmerksam und ausgesprochen zuvorkommend.
Jeder Wunsch wurde mit einem Lächeln erfüllt, jeder Teller präzise serviert und jede Herausforderung im Hintergrund nahezu unbemerkt gemeistert. Gerade dieses harmonische Zusammenspiel machte deutlich, dass Spitzenküche weit mehr ist als das Können einzelner Köche. Erst das engagierte Team aus Küche und Service verwandelte den Abend in ein rundum gelungenes Genusserlebnis und war damit ein entscheidender Garant für den professionellen und herzlichen Ablauf der gesamten Veranstaltung.
Das Restaurant AnnA – Genuss mit regionalem Charakter
Das Restaurant AnnA verbindet historische Architektur mit moderner Küche. Johannes Wallner setzt konsequent auf regionale Produzenten, saisonale Zutaten und kurze Wege. Dabei wirkt Regionalität nie wie ein Marketingbegriff, sondern als ehrliche Überzeugung. Wild aus Thüringen, heimischer Fisch, Gemüse regionaler Betriebe und hochwertige Produkte kleiner Manufakturen bilden die Grundlage seiner Küche. Ebenso überzeugend präsentierte sich der Service. Das gesamte Team arbeitete aufmerksam, herzlich und professionell. Wünsche wurden unaufgeregt erfüllt, Erklärungen waren informativ und gleichzeitig angenehm locker.
Ein Abend, der in Erinnerung bleibt
Nachdem das Dessert serviert war, blieb kaum jemand sofort sitzen. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche mit Franz Keller, Max Strohe und Johannes Wallner. Es wurden Autogramme geschrieben, Erinnerungsfotos gemacht, über Rezepte gesprochen und Weinempfehlungen ausgetauscht. Besonders beeindruckend war dabei die Nahbarkeit aller Beteiligten. Niemand spielte den Star. Jeder nahm sich Zeit für Gespräche. Franz Keller überzeugte mit seiner ruhigen Bescheidenheit, Max Strohe mit seinem Humor und seiner Offenheit. Johannes Wallner zeigte einmal mehr, warum er heute zu den spannendsten Köchen Thüringens zählt.
Mehr als ein Gourmetabend
„Geschmacksache“ im Hotel Elephant Weimar war weit mehr als ein exklusives Acht-Gänge-Menü. Es war ein Abend voller Begegnungen, ehrlicher Gespräche und außergewöhnlicher Geschmackserlebnisse. Drei Spitzenköche präsentierten nicht nur ihre Gerichte, sondern auch ihre ganz persönlichen Philosophien. Franz Keller steht für Nachhaltigkeit, Regionalität und handwerkliche Perfektion. Max Strohe begeistert mit Kreativität, Mut und überraschenden Kombinationen. Johannes Wallner verbindet beide Welten auf beeindruckende Weise und zeigt, wie moderne regionale Küche heute aussehen kann.
Gerade diese Mischung machte den Abend so besonders. Hier ging es nicht um Inszenierung oder große Show. Im Mittelpunkt standen gute Produkte, echtes Handwerk und Menschen, die ihre Leidenschaft mit anderen teilen wollten. Wer an diesem Abend im Restaurant AnnA dabei sein durfte, nahm weit mehr mit nach Hause als die Erinnerung an ein außergewöhnliches Menü. Es blieb das Gefühl, Teil eines besonderen Moments gewesen zu sein – eines Abends, an dem Kulinarik tatsächlich zu Emotion
Quelle und Bilder: Redaktion, 04.07.2026 (aktualisiert am 06.07.2026)
Autor: Frank Baranowski
Die vollständige Bildauswahl mit mehr als 1.000 Pressefotos finden Sie hier: https://www.picdrop.com/hogapressebilder/dJ4i3SmMbv