(hoga-presse) handdoek – Das etwas andere Kuscheltier für Hotels und Wellnessoasen. Flauschiges Handtuch trifft Stofftier. Hotelbetriebswirtin fertigt Unikate aus Handtüchern. Was passiert wenn man ein flauschiges Handtuch in ein Stofftier verwandelt? Ganz einfach: ein handdoek wird geboren. Eine kleine Manufaktur aus Paderborn in Ostwestfalen fertigt in Handarbeit aus hochwertigen Baumwoll-Frottee-Handtüchern kleine Stofftier-Kunstwerke für Kinder und Erwachsene. handdoek ist Holländisch und bedeutet Handtuch. Markenzeichen ist das minimalistische und schnörkellose Design, das soeben die Kontur des Stofftiers erkennen lässt und sowohl als Dekokissen im Hotelzimmer oder auch für den Zusatzverkauf am Front Office gleichermaßen geeignet ist. Die Handarbeit macht jedes handdoek zu einem Unikat.

Das neuartige Design lässt den Kleinen viel Spielraum für Fantasie, denn das Äußere eines handdoek’s ist weder durch Augen oder Knöpfe noch durch andere Accessoires abgelenkt. Kinder und auch Erwachsene, die das Kuscheln nicht verlernt haben, werden die neue Einfachheit und vertraute Haptik, die das kuschelige Handtuchgefühl vermittelt, lieben. „Unsere handdoek´s sollen kleine und große Augen zum Leuchten bringen. Aus der Sicht der Kinder lacht ihr handdoek je nach ihrer Fantasie oder Gefühlslage. Für die Erwachsenen ist es wiederum das klare Einfache, das neben ihnen auf dem Sofa Platz nimmt“, erklärt die Erfinderin und Hotelbetriebswirtin Sina-Jennifer Peters und ergänzt: „Die handdoek’s haben unseren Freundes- und Bekanntenkreis schnell erobert, jetzt möchten wir einen Schritt weiter gehen und all die anderen kuschelfreudigen Kinder und Design verliebten Erwachsenen begeistern.“

Wie alles begann:
Der Kurzbesuch bei den Kindern und Enkelkindern in Paderborn war vorbei und die Großeltern samt Scottish Terrier „Watson“ reisten ab. Die Kinder vermissten den kleinen süßen Racker so unendlich, dass die Mutter in Ihrer Not das gute schwarze Badehandtuch des Vaters für Ihre Kinder opferte. Sie entschied sich aus diesem einen kleinen kuscheligen „Watson“ zu kreieren. Jedoch wollte das eine Kind schlafende, das andere aber wache und fröhliche Augen. Somit wurde der kuschelige Watson nur in seiner prägnanten Form und seinen charakteristischen äußeren Merkmalen aufs Blatt Papier gebracht. Und mit viel Freude und Hokuspokus zauberten sie zusammen einen schlafenden und zugleich einen aufgeweckten Watson. Der Fantasie der Kinder waren keine Grenzen gesetzt.

Mehr Informationen unter www.handdoek.de

Sina-Jennifer Peters
www.handdoek.de
peters@handdoek.de
handdoek
Eibenweg 2
33100 Paderborn