Einzigartiges Sport- und Freizeitangebot in Braunlage im Harz

Die Wurmbergseilbahn ist die längste Luftseilbahn in Norddeutschland. Sie ist ganzjährig geöffnet und bringt Wintersportler und Wanderer auf den höchsten Berg Niedersachsens. Schweben Sie mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands in bequemen 6-Personenkabinen in ca. 15 Minuten zur Spitze des Wurmbergs auf eine Höhe von 971 m über dem Meeresspiegel und erleben Sie dabei den bezaubernden Ausblick in die herrlichen Landschaften des Harzes. Mit einer Förderleistung von 960 Personen pro Stunde und Richtung wird die Seilbahn betrieben. Sie gehört zu den derzeit modernsten Einseilumlaufbahnen in Europa, die dem Sportgebiet Wurmberg neuen Auftrieb verlieh.

Im Sommer ist der Wurmberg ein beliebtes Ausflugsziel. Der fantastische Ausblick über den Harz und zum Brocken ist einmalig. Für Ihr leibliches Wohl sorgen bestens die “Wurmberg-Alm” auf dem Berggipfel, die für schöne Tage auch eine Sonnenterrasse mit Liegewiese bietet und das “Rodelhaus” mit großem Wintergarten und Kinderspielplatz. Von der zünftigen Brotzeit bis zur Hüttengaudi ist alles möglich.

Zur Geschichte der Wurmbergseilbahn

Seit etwa 50 Jahren ist die Bahn auf den mit 972 m ü. NN höchsten Berg Niedersachsens die Hauptattraktion von Braunlage, egal ob im Sommer oder im Winter. Die touristische Erschließung des Wurmbergs begann bereits 1922 mit dem Bau der ersten Skisprungschanze. In den 1950er Jahren eröffnete die erste Gaststätte auf dem Gipfel. Seinen enormen Aufschwung erfuhr der Tourismus am Wurmberg aber erst mit dem Bau der Wurmbergseilbahn. Die ursprünglich 1963 (1. Sektion vom Rodelhaus) bzw. 1967 (2. Sektion bis ins Tal) errichtete und 2000 für rund 5,2 Mio. Euro neu errichtete Seilbahn von Braunlage auf den Wurmberg ist eine der modernsten und mit 2.800 m Länge eine der längsten Seilbahnanlagen in den deutschen Mittelgebirgen. Fußgänger werden auf beiden Sektionen der Gondelbahn während des ganzen Jahres in beiden Richtungen befördert.

Außer der Wurmbergseilbahn befinden sich zwei Skilifte am Nordhang des Wurmbergs sowie den Schlepplift am Kaffeehorst, der 2011 umfassend modernisiert wurde, im Einsatz. Der Wurmberg ist mit 10,7 km Pisten das größte alpine Skigebiet in Norddeutschland. Auch Rodler finden am Wurmberg ein attraktives Angebot. Von Rodelhaus bei der Mittelstation führt eine 1,5 km lange Rodelbahn nach Braunlage. Seit einigen Jahren baut die Wurmbergseilbahn das sommerliche Sportangebot kontinuierlich weiter aus. Der Bikepark Wurmberg ist mit einer Gesamtstreckenlänge von 18 km der größte Bikeparks Deutschlands. Downhill-Fahrten per Monsterroller, das Kleintiergehege und der Spielplatz an der Bergstation sowie ein gut ausgebautes Wanderwegenetz und ein abwechslungsreiches gastronomisches Angebot tragen ebenfalls zur sommerlichen Attraktivität des Wurmbergs als Ausflugsziel bei.

Rund 230.000 Besucher lockt die Seilbahn auf den Wurmberg pro Jahr nach Braunlage. Der Löwenanteil der Ausgaben der Besucher fließt dabei in die Kassen der örtlichen Hotellerie und Gastronomie, aber auch der Einzelhandel und Dienstleistungsunternehmen vom Bikeverleih bis zur Skischule profitieren davon.

Über die Wurmbergseilbahn

Eine Fahrt mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands ist ein besonderes Erlebnis. Über eine Distanz von mehr als 2.800 Meter schweben Sie von Braunlage aus in zwölf Minuten zum Wurmberggipfel. An der Mittelstation können Fußgänger aus- und auch wieder einsteigen. Ein kurzer Zwischenstopp lohnt sich: Wandern Sie durch den zauberhaften Wald zum Rodelhaus und schauen Sie dort den Monsterrollerfahrern beim Start zu. Bei der Seilbahnfahrt von der Mittel- zur Bergstation wird das Panorama dann immer umfassender. Am Gipfel lädt schließlich die Wurmberg-Alm zu einer Einkehr ein, bei schönem Wetter auch auf der Sonnenterrasse. Die technische Daten der Wurmbergseilbahn lauten:

Höhe Talstation: 565 m ü. M
Höhe Mittelstation: 727 m ü. M
Höhe Bergstation: 962 m ü. M
Gesamtlänge: 2.808 m
Anzahl Stützen: 24
Anzahl Kabinen: 74
Personen pro Kabine: 6
Fahrgeschwindigkeit: 4,0 m/s
Fahrzeit: 12,0 min
Förderleistung: 960 Pers./h

Das Gipfelerlebnis auf dem Wurmberg

Höher geht’s nicht – der Wurmberg ist mit 971 m Gipfelhöhe der höchste Berg Niedersachsens und bietet einen phantastischen Blick auf den zum Greifen nahen Brocken, dem mit 1.142 m Höhe höchsten Berg des Harzes. Fast der gesamte Nationalpark Harz liegt den Besuchern zu Füßen. Aber der Blick reicht noch weit darüber hinaus; bei ei klarer Sicht bis zur Wasserkuppe in der Rhön und zum Großen Inselsberg im Thüringer Wald. Auch die Kasseler Berge und das Kyfhäuser Gebirge sind zu sehen. Oder sie schauen in Richtung Osten weit in die Magdeburger Börde hinein. Der neue Wurmbergturm, ein Aussichts- und Erlebnisturm, befindet sich derzeit noch im Aufbau (April 2019). In 1.000 m Höhe werden dort Besucher zusätzlich den Rundum-Blick genießen können.

Den neu angelegten Bergsee kann man auf einem eigens angelegten Rundweg umwandern. In der Wasserspiel- und Erlebnislandschaft können Kinder nach Herzenslust matschen, planschen und experimentieren: an Klöppelpumpen, die das Nass nach oben fließen lassen, mit dem Rinnensystem, das durch Stauen und Umleiten zu immer wieder neuen Wasserlandschaften kombiniert wird oder auf Sand-Spielflächen, Tänzelsteinen, Erdrutschhügeln und Wassertreppen. Die Berg-Erlebniswelt wird ständig erweitert und neue interessante Spielgeräte folgen.

Bikepark Braunlage auf dem Wurmberg

Der Wurmberg bietet Deutschlands größten Bikepark und ist zugleich Tor zum MTB-X-Country Paradies Harz. Der Bikepark bietet mit insgesamt rund 18 Streckenkilometern ungebremsten Bikespaß. Die sieben vorhandenen Strecken (u. a. Freeride, Northshore, Slopestyle, Downhill, Singletrail) mit bis zu 4,5 km Länge sind weitestgehend naturbelassen und nutzen die spezifische Topografie des Wurmbergs. Mit der Wurmberg-Seilbahn gelangen Downhill-Biker und Freerider vom Tal auf die in 960 Meter Höhe gelegene Bergstation. In unmittelbarer Nähe befinden sich zwei Startplattformen von denen jeweils zwei unterschiedliche Strecken befahren werden können.

Das Gelände bis zur Mittelstation ist steiler und flacht dann etwas ab. Für die Fahrer besteht an der Mittelstation die Möglichkeit zwischen den Strecken zu wechseln. Alle Streckenhindernisse können auf einfachen Trassen, den sogenannten “Chickenways”, umfahren werden.

Der Wurmberg ist der ideale Einstiegspunkt in das MTB-Routennetz der Volksbank Arena Harz. Hier gibt es zahlreiche ausgeschilderte MTB-Routen für jeden sportlichen Geschmack – seit 2012 sind es genau 74 Rundstrecken mit 2.200 km Länge und 59.000 Höhenmetern. Fantastische Ausblicke, knifflige Trails, langgezogene Anstiege und eine faszinierend abwechslungsreiche Landschaft erwarten Sie. In Braunlage starten die nachfolgenden vier Rundstrecken:

  • B 1: Höhenfieber (27 km / 675 hm), Schwierigkeitsgrad: mittel
  • B 2: Achtermann Spezial (33 km / 716 hm) , Schwierigkeitsgrad: mittel
  • B 3: Berg & Silber-Tour (38 km / 1159 hm) , Schwierigkeitsgrad: schwer
  • B 4: Gipfelstürmer-Tour Brocken (56 km / 1332 hm) , Schwierigkeitsgrad: schwer.

Startpunkt für die Routen ist der Großparkplatz an der Talstation der Wurmberg-Seilbahn. Durch die Bergfahrt mit der Wurmberg-Seilbahn lassen sich die Touren erheblich verkürzen, statt den Tag mit einem steilen Anstieg mit einer rasanten Abfahrt zu eröffnen.

Mit dem Monsterroller den Wurmberg herunter

Downhill-Spaß für alle! Das sind die Monsterroller am Wurmberg: überdimensionierte, stollenbereifte “Tretroller” mit Scheibenbremsen. Sie garantieren den ultimativen Kick für Groß und Klein. Mit der Wurmbergseilbahn geht es den Berg hinauf, die Roller werden nach einer kurzen Einweisung durch qualifiziertes Personal ausgehändigt und nachdem der obligatorische Helm aufgesetzt wurde, beginnt die wilde Fahrt – über Stock und Stein, Wellen und Hügel, mit Sprüngen und langen Abfahrten auf einer eigens präparierten Strecke. Während der 4,5 Kilometer langen und äußerst rasanten Abfahrt überbrückt man 411 Höhenmeter zwischen Berg und Tal.

Der Sportverleih auf dem Großparkplatz an der Talstation der Seilbahn bietet die Roller in drei verschiedenen Größen an: Für Kinder ab zehn Jahren und in Begleitung ihrer Eltern steht das “Little Monster” zur Verfügung – der Monsterroller im Miniformat. Für die größeren und ganz großen Fahrer gibt es zwei unterschiedlich große Versionen des Monsterrollers. Helme und Seilbahnfahrt auf den Berg sind im Verleihpreis bereits inbegriffen. Immer mehr Motorradgruppen finden Gefallen an diesem außergewöhnlichen Sport. Besondere Fähigkeiten benötigt man zum Monsterrollern nicht.
Die Rollerausgabe findet zwischen 9:45 bis 16:45 Uhr statt. Weitere Infos finden Sie unter www.monsterroller.de.

Gastronomie auf dem Wurmberg

Beste Aussichten für Genießer: Der Wurmberg bietet nicht nur ein 360 Grad-Panorama sondern auch ein vielfältiges Gastronomieangebot in gemütlichen Skihütten, urigen Gaststuben und auf aussichtstreichen Sonnenterrassen.

Die Wurmberg Alm

Urige Berggastronomie auf knapp 1.000 Meter Höhe, Sonnenterrasse, 220 Sitzplätze in den Innenräumen mit Kaminzimmer, Panoramastadel und Clubzimmer, Skisprungschanze mit Aussichtsturm.

Lage: Gipfel des Wurmbergs, 971 m ü. NN, direkt neben der Bergstation der 4er-Sesselbahn Hexenexpress. Mehr Infos unter: www.wurmberg-alm.de

Hexenritt Alm

Die Hexenritt Alm ist die gastronomische Vollversorgung am Parkplatz Hexenritt. Das Gebäude bietet ca. 60 Indoor- und 50 Outdoorplätze. Die Hexenritt Alm ist im Winter täglich von 10:00 Uhr bis gegen 17:00 Uhr geöffnet. Betreiber dieser gemütlichen Alm ist Arne Rust. Erfahren Sie mehr unter: www.hexenritt-alm.de

Schirmbar an der Talstation der Wurmberseilbahn

Die Schirmbar (mit Après-Ski) ist ein Bratwurststand und Imbiss mit kleinem Essensangebot. Betrieben wird dieses Angebot vom Team der Wurmberg Alm. Am Parkplatz finden Sie öffentliche Toiletten. Lage: An der Talstation des Hexenlift auf 720 m ü. NN.

Rodelhaus an der Mittelstation der Wurmbvergseilbahn

Mitten im Wald gelegene Slow Food-Gastronomie mit 70 Sitzplätzen in gemütlicher Gaststube mit Blick zur Rodelbahn, Jagdzimmer, beheizter Wintergarten mit weiteren 50 Sitzplätzen. Lage: 150 Meter nordwestlich der Mittelstation der Wurmberg-Seilbahn auf 740 m ü. NN. Weitere Informationen unter:  www.das-rodelhaus.de

Wurmberg als Snowboard- und Skigebiet

Der Wurmberg ist das größte und schneesicherste alpine Skigebiet Norddeutschlands. Lange Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade, ein phantastisches Panorama und moderne Liftanlagen sind seine großen Stärken. Alpin-Skifahrern und Snowboardern bietet der Wurmberg als größter Harzer Skiberg sieben Liftanlagen und insgesamt mehr als 13 km bestens präparierte Abfahrten. Die längste der insgesamt 15 Pisten führt vom 971 m hohen Wurmberg, dem höchsten Gipfel Niedersachsens, vorbei an der Wurmberg-Alm und via Hexenritt über 4,3 km Länge und 405 Höhenmeter talwärts nach Braunlage und ist damit die längste deutsche Skipiste außerhalb der Alpen. Zur Saison 2013/14 wurden mehrere neue Pisten erschlossen – um für noch mehr Abfahrtsspaß am Wurmberg zu sorgen. Zur Saison 2014/15 kam die neue Skiroute Schanzenhang hinzu.

Das abwechslungsreiche Gelände am Wurmberg reicht vom Skischulhang über die leichte Große Wurmbergabfahrt und den ideal zum Carven geeigneten Sonnenhang bis zur 60 % steilen, megabreiten Hexenrittpiste. Experten vorbehalten bleibt die historische Skiroute Hexenritt, eine enge, naturbelassene Schneise, die als schwerste Abfahrt nördlich der Alpen gilt. Gemütlich geht es hingegen auf den beiden leichten Waldabfahrten ins Tal nach Braunlage zu.

Neben der Höhenlage und dem natürlichen Schneereichtum von Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge sorgt auf den Pisten eine leistungsstarke Beschneiungsanlage mit rund hundert Schneilanzen für Schneesicherheit. Pisten aller Schwierigkeitsgrade werden dabei technisch beschneit. Mit einer Förderleistung von mehr als 6.000 Personen pro Stunde sorgen die Liftanlagen für einen schnellen Rücktransport zum Start der Abfahrten.

Rodeln im Winter am Wurmberg

Bahn frei für unbegrenzten Rodelspaß. Der Wurmberg bietet die längste Rodelbahn im Harz. Bergauf geht es bequem per Gondelbahn. Rodelbegeisterte fahren mit der Gondelbahn bis zur Mittelstation. Nur 150 m sind es von dort bis zum Startpunkt der Rodelbahn am Rodelhaus, wo man sich vor der rasanten Abfahrt mit Slow Food oder heißen Getränken stärken kann. Auch Leihrodel gibt es im Rodelhaus (oder im Skiverleih an der alten Tankstelle nahe der Talstation der Seilbahn). Dann geht es per Schlitten oder Bob auf der 1.600 m langen Rodelbahn, auf der schon deutsche Rodelmeisterschaften ausgetragen wurden, zur Talstation der Gondelbahn. Ein herrlicher Spaß für Jung und Alt.
Die Rodelbahn ist mit einer Beschneiungsanlage ausgerüstet und wird damit zur längsten beschneiten Rodelbahn Deutschlands. Das bedeutet: noch mehr Tage mit guten Rodelbedingungen. Die Beförderung der Schlitten in der Gondelbahn bis zur Mittelstation ist kostenlos, eine Beförderung von Schlitten bis zur Bergstation ist allerdings wegen des dortigen Skibetriebs nicht möglich.

Im Skigebiet am Hexenritt befindet sich der Rodelbereich. Dort geht es auf Schlitten in rasanter Fahrt eine 200 m lange Wellenbahn hinunter. Ein Riesenspaß für die ganze Familie! Der Rodelbereich verfügt über einen Lift und selbstverständlich ebenfalls über eine Beschneiungsanlage.

Skilanglauf & Skiwandern am Wurmberg

Mit der Wurmberg-Seilbahn gelangen Sie zu schneesicheren Höhenloipen durch den Nationalpark Harz. Langläufer und Skiwanderer finden vom Wurmberg aus ein vielfältiges, weitläufiges und dank der Höhenlage besonders schneesicheres Loipennetz vor, auf dem Sie verschneite Wälder und weiße Bergwildnis erleben und genießen können. Eine Verbindungsloipe vom Gipfel führt in das Loipensystem des Nationalpark Harz mit seinen insgesamt 148 km maschinell gespurten Loipen zwischen Braunlage, Torfhaus und Schierke. Dazu kommen 49 km ungespurte Skiwanderwege. Ein Loipenhaus befindet sich am Fuß der Großen Wurmbergschanze.

Besonders angenehm: Vom Wurmberg aus kann man nahezu ausschließlich bergab im Loipennetz nach Braunlage oder zum Hexenritt zurückfahren. Auch bei Touren nach Schierke, Torfhaus, Oderbrück oder Königskrug dominieren die Bergab-Passagen. Von den genannten Zielen gelangen Sie jeweils auch per Bus ohne Umsteigen zurück nach Braunlage.

Anfahrt & Parken Wurmbergseilbahn

Schnell und bequem erreichen Sie den Wurmberg sowohl mit dem Auto als auch per Bahn und Bus.

Parkplätze am Wurmberg

Großparkplätze an den Talstationen von Seilbahn (400 Stellplätze) und Sesselbahn Hexen-Express am Hexenritt (600 Stellplätze) bieten ausreichend Parkmöglichkeiten in fußläufiger Entfernung zu den Einstiegen. Skifahrern und Snowboardern empfehlen wir, den Parkplatz am Hexenritt (ehemals Kaffeehorst) anzufahren (von der Ortsmitte Braunlages 3,5 km via B 27 in Richtung Schierke, nach dem Ortsende links abbiegen auf die Große Wurmbergstraße). Vom Hexenritt gelangt man mit einer kapazitätsstarken Vierersesselbahn direkt zum Wurmberggipfel. Dort befinden sich auch das Skischulgelände, der Übungshang Hexenwiese (jeweils mit eigenem Lift) und die Snowtubing-Area, so dass der Hexenritt auch der ideale Einstieg ins Schneevergnügen für Familien ist. Die Parkplätze werden von der Stadt Braunlage betrieben, die Parkgebühr beträgt 8,00 Euro pro Tag und Fahrzeug, der Zeitraum zwischen Bezahlvorgang und Ausfahrt aus der Schrankenanlage beträgt 20 Minuten.

Anreise mit Bahn und Bus zum Wurmbergseilbahn

Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Bad Harzburg. Mit dem Regionalexpress gelangt man von Hannover ohne Umsteigen nach Bad Harzburg. Die Fahrt dauert von Hannover 80 Minuten, von Hildesheim 50 Minuten und von Salzgitter 25 Minuten. Von Braunschweig gelangt man per Regionalbahn in 44 Minuten nach Bad Harzburg. Vom Bahnhof Bad Harzburg fahren stündlich Busse in 32 Minuten bis zur Haltestelle Eisstadion in Braunlage. Von der Haltestelle sind es ca. hundert Meter Fußweg zur Talstation der Wurmberg-Seilbahn.

Kontakt und weitere Infos Wurmberseilbahn

Wurmbergseilbahn GmbH und Co. KG
Am Amtsweg 5
38700 Braunlage
Tel: 05520/999328
Fax: 05520/999329
info(at)wurmberg-seilbahn.de
www.wurmberg-seilbahn.de

Quelle: Webseite Wurmbergseilbahn.
Bildquelle: Redaktion HOGA-Presse, Angela & Frank Baranowski.