Staatsehrenpreis für vier fränkische Weingüter
Absolute Spitzenleistungen: Staatsehrenpreis für vier fränkische Weingüter

(hoga-presse) Absolute Spitzenleistungen: Staatsehrenpreis für vier fränkische Weingüter. Für dauerhaft hervorragende Ergebnisse bei Qualitätsprüfungen hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner in Würzburg vier fränkischen Weingütern den Bayerischen Staatsehrenpreis überreicht. Das Weingut Manfred Braun aus Nordheim (Lkr. Kitzigen) wurde in der Kategorie der Betriebe bis fünf Hektar ausgezeichnet. Bei den Betrieben von fünf bis 15 Hektar und von 15 bis 50 Hektar erhielten die Weingüter Clemens Fröhlich und Horst Sauer aus Escherndorf (Lkr. Kitzingen) die begehrten Auszeichnungen. Die Urkunde für Betriebe mit mehr als 50 Hektar Rebfläche ging in diesem Jahr an das Weingut Juliusspital in Würzburg. Die heuer erstmals von drei auf vier Kategorien erweiterte Prämierung trägt laut Brunner den verschiedenen Betriebsgrößen in Franken besser Rechnung.

Der Staatsehrenpreis zeichnet nach Aussage des Ministers absolute Spitzenleistungen aus: „Er ist die Krönung langjähriger erfolgreicher Qualitätsanstrengungen und dient als Ansporn, in den Bemühungen nicht nachzulassen.“ Die Fülle der nationalen und internationalen Auszeichnungen, die auch heuer wieder nach Franken gegangen sind, belegen Brunners Worten zufolge eindrucksvoll, dass die fränkischen Winzer mit ihrer konsequenten Ausrichtung auf Qualität auf dem richtigen Weg sind. Mit viel Engagement, hervorragendem weinbaulichem Können und großer Leidenschaft hätten sie sich in den vergangenen Jahrzehnten einen Spitzenplatz im deutschen Weinbau erarbeitet. Brunner: „Mit einem stimmigen Gesamtkonzept hat es Weinfranken geschafft, nicht nur die Qualität des Frankenweins, sondern die ganze Region zu einer echten Erfolgsgeschichte zu machen, von der alle profitieren – Weinbau, Gastronomie und Tourismus.“

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