Dinkelacker-Schwaben Bräu: Gelebte Nachhaltigkeit in der Privatbrauerei

Dinkelacker-Schwaben Bräu: Energie aus regenerativen Energiequellen

(hoga-presse) Der Strombezug bei Dinkelacker-Schwaben Bräu erfolgt seit diesem Jahr zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energiequellen und somit CO2-neutral. Das bestätigte der Stromlieferant der Privatbrauerei mit einem Grünstrom Zertifikat. Mit diesem Schritt setzt die Privatbrauerei ein weiteres Zeichen für ihr ständiges Streben um einen nachhaltigen, ressourcenschonenden und bewussten Umgang mit der Umwelt.

Stuttgarts Privatbrauerei ist in ihrer Zielsetzung um eine noch bessere Ökobilanz und eine nachhaltigere Unternehmenspolitik einen großen Schritt weiter, denn mit dieser Entscheidung erhält die Brauerei ab diesem Jahr eine zu hundert Prozent sichere, saubere und umweltneutrale Stromversorgung.

Die Umstellung auf Ökostrom kommt nicht von ungefähr, setzt die Brauerei bereits seit Jahrzehnten auf Nachhaltigkeit in der Stromversorgung. Bereits seit 1962 wird über Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) selbst Strom erzeugt. Mithilfe einer Dampfturbine, die bei der Brauereiführung auch besichtigt werden kann, wird rund ein Drittel des Strombedarfs der Brauerei gedeckt.

Nicht nur in den Unternehmenswerten (Mensch, Nachhaltigkeit, Qualität), sondern auch im Brauprozess und bei der Abfüllung spiegelt sich der nachhaltige Umweltaspekt wider: Aromareicher Hopfen, bestes Malz und frisches Brauwasser – alle Zutaten kommen aus der Region. Somit sorgt die Brauerei für kurze Transportwege vom Rohstoff zur Brauerei und von der Brauerei zum Biertrinker. Hierbei wird ein hochmoderner Fuhrpark mit neuesten Fahrzeugen, die einen geringen Schadstoffausstoß aufweisen, eingesetzt.

„Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt uns als regionales Unternehmen ständig, da wir unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt sehr ernst nehmen. Unsere tägliche Aufgabe ist es, so aufgestellt zu sein, dass Rohstoffe und Ressourcen langfristig und permanent geschont werden können. Die Stromversorgung der gesamten Brauerei mit Ökostrom ist daher nur konsequent und zeitgemäß“, so Ralph Barnstein, Geschäftsführer Dinkelacker-Schwaben Bräu.

Der Ökostrom stammt aus 100 Prozent regenerativen Energiequellen. Das ist umweltfreundlich und klimaneutral, da keine fossilen Ressourcen wie Kohle verbrannt werden und somit kein CO2, Atommüll oder andere gefährliche Rückstände entstehen. Der Strom wird in umweltschonenden Kraftwerken klimaneutral produziert und in das europäische Verbundnetz eingespeist. Die Zertifizierung erfolgt nach dem internationalen RECS-Standard (Renewable Energy Certificate System). Mit diesem Standard kann die Herkunft des eingespeisten Grünstroms nachgewiesen werden.

Privatbrauerei Dinkelacker-
Schwaben Bräu GmbH & Co. KG
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