Außergewöhnliche Top-Hochzeits-Location

Hochzeit an einem geschichtsträchtigen Ort für bleibende Erinnerungen

(hoga-presse) Die Festung Königstein im Elbsandsteingebirge ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Sachsen. Weniger bekannt ist, dass man dort auch heiraten kann. 247 Meter über der Elbe thront sie auf dem namengebenden Tafelberg, umringt von der malerischen Felsenwelt der Sächsischen Schweiz.

Die 800-jährige Geschichte der Anlage ist wechselvoll. Helle und dunkle Kapitel finden sich in der Festungschronik, Erzählungen von Frieden und Krieg, von Prunk und Not, von Übermut und Tragik. Die schillerndste Zeit erlebte die einst für uneinnehmbar gehaltene Festung unter Sachsens „Sonnenkönig“, dem Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen (1670 – 1733), genannt „der Starke“, der auf der Festung pompöse Feste feierte. Heute ist sie ein bedeutendes Museum und einer der spektakulärsten Orte für Eheschließungen in Sachsen. Als Symbol ihrer Liebe können Hochzeitspaare einen Schwarm schneeweißer Hochzeitstauben zum Himmel empor fliegen lassen.

Paare, die sich das Ja-Wort auf der Festung Königstein geben, dürfen die Bergfestung lebenslang an ihrem Hochzeitstag kostenfrei besuchen.

Standesamtliche Trauung auf der Festung Königstein

In der Friedrichsburg, dem Lustschlösschen des Regenten, können sich Brautpaare das Ja-Wort geben und den Bund der Ehe schließen. Eine einzigartige Hochzeits-Location mit besondern Charme und Flair. Der barocke Pavillon mit Freitreppe diente ursprünglich als Beobachtungsturm. Kurfürst Friedrich August ließ ihn 1731 umgestalten und nutzte den goldverzierten Festsaal mit Kamin für intime Feierlichkeiten. Für ungestörte Tête-à-Têtes wurde eigens ein mechanisches Tischlein-deck-dich konstruiert. So störte keine Dienerschaft die Zusammenkünfte.

Standesamt auf der Festung Königstein
Standesamt auf der Festung Königstein

Auch heute sind Gesellschaften dort unter sich, denn der achteckige Raum bleibt dem gewöhnlichen Besucher verschlossen. Aus den Fenstern bietet sich ein einzigartiger Panoramablick.

Kirchliche Trauung in der ersten Garnisonskirche in Sachsen

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Garnisonskirche auf der Festung Königstein

Für die kirchliche Trauung lädt die Festung in ihr ältestes Architekturdenkmal ein: die Kirche St. Georg. Sie ist die erste Garnisonskirche in Sachsen. Im 13. Jahrhundert als romanische Burgkapelle erbaut, wurde sie 1676 dem heiligen Georg geweiht. Neben dem bis heute kaum veränderten Grundriss zeugt der Altarraum mit den Gurtbögen und dem Chorfenster von ihrem Alter. Nach umfangreicher Sanierung wurde im Jahr 2000 das evangelisch-lutherische Gotteshaus wieder in Dienst genommen.

Sektempfang und Hochzeitsfeier auf der Festung Königstein

Baumstamm zersägen, Tauben fliegen lassen und die Gäste im Riesenfasskeller mit Winzersekt empfangen. Die schönsten Bräuche finden nach der Trauung statt. Für romantische Erinnerungsfotos sorgen die Fernblicke von der Festungsmauer mit ihren Wachtürmen. Außerdem finden sich auf dem Festungsplateau stattliche Kanonen, gepflegte Gärten und ein Wäldchen mit altem Baumbestand. Zur anschließenden Hochzeitsfeier lädt das Erlebnisrestaurant „In den Kasematten“ ein. Urige und nach historischem Vorbild ausstaffierte Sandsteingewölbe erwarten dort die Gäste – auf Wunsch mit fürstlichen Büfetts und August dem Starken höchstpersönlich.

Kasematten auf der festung Königstein
Kasematten auf der festung Königstein

Termine, Ansprechpartner und alle weiteren Informationen für den schönsten Tag im Leben auf der Festung Königstein finden Brautpaare auf der Webseite der Festung Königstein.

Kontakt zur Festung Königstein

01824 Königstein
Telefon: 035021 64-607
Mail: info@festung-koenigstein.de
Web: www.festung-koenigstein.de

Quelle und Bilder: Festung Königstein gGmbH