Die Heimkehle – ein einmaliges Ferienerlebnis im Südharz

Die Heimkehle im Harz ist eine von zwei großen Gipshöhlen Deutschlands, die als Schauhöhlen zugänglich sind. Sie liegt östlich von Nordhausen bei Uftrungen, auf der Grenze zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. In der Höhle verläuft die Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Heimkehle bei Rottleberode fand erstmals 1357 urkundlich Erwähnung. Die einmalige Höhle hat eine Gesamtlänge von etwa zwei Kilometern. Davon sind etwa 600 m für Besucher zugänglich und erschlossen. Die Heimkehle wird im Jahr von rund 16.600 Besuchern besucht. Der Führungsweg ist barrierefrei.

Führung durch die Heimkehle

Die Führung beginnt und endet im Ausstellungsbereich, im Stollen neben der Kasse. Dieser Stollen wurde künstlich geschaffen. Im Stollen befinden sich zwei Ausstellungen, dort treffen sich alle Besucher vor der Führung. Vom kleinen Dom beginnend führt der Weg durch den Riegelgang, der die Richtung zum großen Dom, einem Hohlraum von 22 Metern Höhe und 65 Metern Durchmesser, vorgibt. Dort spiegelt sich das Gestein im glasklaren, grün-bläulichen Wasser der Höhlenseen. Von dort geht es weiter durch den Riesentunnel in die Thyrahalle bis zum Thyrasee und wieder zurück. Die Führung dauert etwa eine Stunde.

Natur und Geschichte: ein Aufeinandertreffen in der Heimkehle

Die Heimkehle ist kaum wie ein anderer Ort geprägt von seiner historischen Vergangenheit in der Endphase des NS-Regimes. So hat diese Entwicklung nicht nur die Höhe selbst betroffen, sondern ist bis heute Gedenkort für das dort befindliche KZ-Außenkommando. Nach den verheerenden Luftangriffen der Alliierten auf deutsche Industriebetriebe kam 1943 die Idee auf, große Teile der Unternehmen, vorwiegend die der Luftfahrtindustrie, unter die Erde, zu verbringen. So gelangte auch die Heimkehlen in das Fadenkreuz des Reichsluftfahrtministeriums (RLM).

Am 1. Februar 1944 wies das Ministerium den Junkers-Werken die Heimkehle als unterirdischen Produktionsstandort zu. Eine Mitte März 1944 gefertigte Aufstellung geschützter Räume, die mit Unterstützung der SS und damit durch KZ-Häftlinge ausgebaut werden sollten, nennt die Heimkehle als Verlagerungsprojekt A 5 mit einer Nutzfläche von 3.000 qm. Am 24. März 1944 erteilte das RLM den Verlegungsvorbescheid für die Schaffung eines Presswerkes.

Umbau der Heimkehle zur Rüstungsschmiede

Die Bauarbeiten begannen bereits Tage vorher unter Einsatz von 200 Häftlingen, die die SS am 13. März 1944 aus Buchenwald abstellte. Anfang April und im Mai 1944 ergänzten zwei weitere Transporte mit zusammen 350 Personen den Bautrupp. Bis zu 600 Häftlinge richteten in den folgenden Wochen die Höhle für die Aufnahme des Rüstungsbetriebes her. So ließ die Bauabteilung die Höhlenseen im „Kleinen“ und „Großen Dom“ zuschütten und planieren.

Zudem mussten KZ-Häftlinge Betonstützwände und Pfeiler zum Abfangen der Decken errichten sowie weitere Zugangsstollen vorantreiben. Dadurch wurde das Aussehen der Höhle wesentlich verändert. Zugleich wurde der Charakter der seit 1920 für den Tourismus erschlossenen Schauhöhle unwiderruflich zerstört.

KZ-Außenkommando Heimkehle

Die Arbeit in der Höhle war kräftezehrend. Hinzu kamen die harten Lager-Bedingungen. Viele der völlig entkräfteten KZ-Bauarbeiter schaffte die SS nach Buchenwald zurück. So verließ etwa am 30. Juni 1944 ein Transport mit zehn „arbeitsunfähigen“ Häftlingen das Lager in Richtung Buchenwald. Für die Unterbringung der KZ-Arbeiter beschlagnahmte die SS-Bauleitung die Porzellanfabrik Max Schuck am Ortsrand von Rottleberode. Im Erdgeschoss befanden sich Küche, Wasch- und Abstellräume, in den beiden Obergeschossen die Häftlingsunterkünfte.

Produktionsaufnahme in der Heimkehle im Juli 1944

Ende Juli 1944 waren die Werkhallen in der Heimkehle fertiggestellt, und der Einbau der Produktionsanlagen konnte beginnen. Die Kosten für Ausbau und Einrichtung der Fabrik im Berg beliefen sich auf über 2,6 Millionen RM, die das Reich trug. Allein für die Unterhaltung des KZ-Lagers in Rottleberode forderte Junkers von der Staatskasse 16.640,30 RM. Auch stellte der Flugzeugbauer die an die SS gezahlten „Nutzungsentgelte“ für die beschäftigten Bau-Häftlinge mit 177.600 RM in Rechnung. Für Häftlingstransporte vom Lager zur Baustelle machte die Reichsbahn bei Junkers 13.674 RM geltend, die der Konzern sich ebenfalls erstatten ließ.

Insgesamt waren es „Aufwendungen“ von 207.940,30 RM für die beim Ausbau der Heimkehle eingesetzten KZ-Arbeiter, die voll in die Gesamtbaukosten einflossen. Nach Beendigung der Arbeiten und Inbetriebnahme des Junkers-Werkes schob die SS die ausgepowerten Häftlinge des Baukommandos Heimkehle (A 5) auf andere Baustellen im „Mittelraum“ ab, so am 24. Juli 1944 einhundert zum Projekt B 3a in Woffleben, wo ein ganzes Stollensystem in den Berg zu treiben war, in dem auch wieder Junkers auf mindestens 80.000 qm bis zu 8.000 Arbeitskräfte mit der Serienherstellung und Montage von Großteilen beschäftigen wollte.

Die meisten Bauhäftlinge aber wurden von der Heimkehle zum Bauvorhaben Lava (Deckname B 4) bei Stempeda verlegt, wo ebenfalls unterirdische Werkhallen für Junkers zu erstellen waren; ein Presswerk sollte aus Dessau dorthin verlegt werden.

Der Flugzeughersteller benannte seinen Heimkehle-Betrieb nach dem in unmittelbarer Nähe verlaufenden Harzflüsschen Thyra-Werk. Es sollte Fahrwerke und Zubehörteile – insbesondere für Flugzeugrümpfe – liefern. Mitte August 1944 lief die Produktion an, wenngleich noch nicht alle Maschinen installiert waren. Junkers lag damit im Rahmen des im April 1944 aufgestellten Zeitplans, wonach im August des Jahres 1.800 qm und im Folgemonat sämtliche vorgesehenen 3.000 qm nutzbar sein sollten.

Ende November 1944 schufteten 545 KZ-Häftlinge für Junkers in der Heimkehle. Diese Lagerstärke blieb bis Ende März 1945. Zeitweise bestand die Belegschaft des Thyra-Werkes zu 80 % aus KZ-Insassen.

Junkers-Produktionsstätte in der Heimkehle
Junkers-Produktionsstätte in der Heimkehle

KZ-Unterkunft in der Porzellanfabrik Schuck

Untergebracht waren die Junkers-Produktionshäftlinge in den Gebäuden der Porzellanfabrik Schuck, zunächst zusammen mit den Bauhäftlingen des Stollenvortriebs in Stempeda. Ende 1944 erhöhte sich die Belegung dieses Außenlagers „Heinrich“ auf 900 Personen. Aber Junkers war bald nicht mehr bereit, für Unterkunft und Verpflegung der weiterhin in der ehemaligen Porzellanfabrik untergebrachten Bauhäftlinge des Arbeitskommandos B 4 aufzukommen. Der Konzern drängte, ihm diese „unproduktiven“ Arbeitskräfte abzunehmen und kam damit durch.

Anfang 1945 verlegte die SS die Bauarbeiter mit KZ-Status in ein eigens für sie eingerichtetes Barackenlager in der Nähe der Baustelle B 4 in Stempeda. Um Arbeitsausfälle durch den langen Anmarsch seiner Produktionsarbeiter vom Lager in Rottleberode zur Arbeitsstätte im Berg zu vermeiden, ließ Junkers sie mit der Bahn an und abtransportieren. Bis November 1944 rechnete die Reichsbahn die Transportkosten auf der Grundlage geschätzter Häftlingszahlen ab, das Verfahren focht Junkers jedoch an. Wie in den anderen Junkers-Werken waren die in der Flugzeugproduktion der Heimkehle eingesetzten Häftlinge für Spezialtätigkeiten angelernte Kräfte oder Facharbeiter und konnten nicht ohne nachteilige Auswirkungen auf die Qualität der Produkte ausgetauscht werden.

Auflösung des KZ-Außenkommandos in der Heimkehle

Ende März 1945 kam die Produktion des Thyra-Werkes nahezu vollständig zum Erliegen. Am 4. April 1945 erhielt Kommandoführer Erhard Brauny vom Stammlager „Dora“ Befehl, die Arbeiten unverzüglich ganz einzustellen, die Räumung des Lagers „Heinrich“ vorzubereiten und alle Häftlinge am Folgetag zur „Evakuierung“ zum Bahnhof in Niedersachswerfen zu führen. Die SS fasste die Insassen der beiden Arbeitskommandos Stempeda und Rottleberode zusammen, an die 1.500 Personen, die dann offenbar willkürlich in zwei Gruppen aufgeteilt wurden.

Etwa 400 Häftlinge befehligte Brauny selbst, etwa 1.100 Personen kommandierte der Lagerführer von Stempeda, SS-Unterscharführer Hermann Lamp. Beide Kolonnen machten sich noch am Abend des 4. April 1945 auf den Weg; die kleinere gegen 21.00 Uhr, die andere um Mitternacht. Ziel beider Transporte dürfte wie für alle größeren Außenkommandos des KZ Mittelbau-Dora das KZ Neuengamme bei Hamburg gewesen sein. Aber nach den verheerenden Bombenangriffen auf Nordhausen am selben Tag war die Stadt für Züge unpassierbar. Daher legten die Häftlinge die 18 Kilometer bis zum nächstgelegenen Bahnhof Niedersachswerfen über Stempeda, Buchholz und Harzungen zu Fuß zurück. Die Kolonne unter Leitung von Brauny erreichte am 5. April 1945 frühmorgens Niedersachswerfen.

Da die Evakuierung der größeren Lager „Dora“, Harzungen und Ellrich Vorrang hatte, mussten die Häftlinge stundenlang warten, bis die Reichsbahn gegen Mittag einen Zug mit offenen Güterwagen bereitstellte. Die KZ-Sklaven wurden in die Waggons gepfercht, aber der Zug fuhr nicht ab, weil Brauny auf das Eintreffen der von Lamp geführten Kolonne wartete. In der Ungewissheit begab sich Brauny mit einem geliehenen Motorrad auf die Suche nach der zweiten Marschkolonne. In Rottleberode erfuhr er, dass Lamp eine andere Marschrichtung eingeschlagen hatte. Erst gegen Mittag des 6. April 1945 setzte sich der noch immer vollbesetzt in Niedersachswerfen wartende Güterzug in Bewegung. Er nahm als – laut SS-Jargon – „Lumpensammler“ unterwegs alle Mittelbau-Häftlinge mit, die nicht in einem der regulären Evakuierungszüge untergekommen waren. Nach zahlreichen Unterbrechungen erreichte der Transport am 9. April 1945 die Ortschaft Oebisfelde im Bördekreis in Sachsen-Anhalt, an der Landesgrenze zu Niedersachsen. Da Neuengamme überbelegt und Bergen-Belsen nicht mehr per Bahn zu erreichen war, wurde der Zug in Richtung Oranienburg umdirigiert.

Das Massaker von Gardelegen

Er kam jedoch nur bis Mieste, wenige Kilometer vor Gardelegen. Wegen Unpassierbarkeit der Bahnstrecke mussten die Häftlinge zu Fuß weitermarschieren, bevor sie gemeinsam mit anderen KZ-Evakuierten in die am östlichen Ortsrand gelegene Feldscheune des Gutes Isenschnibbe zur Nachtruhe eingesperrt wurden. Doch die SS setze die Scheune in Brand. Über 1.000 Menschen verbrannten qualvoll in dieser Nacht vom 13. zum 14. April 1945. Wären die amerikanischen Einheiten wenige Stunden früher eingetroffen, hätte das ihre Rettung bedeutet. Die größere Kolonne war in der Nacht vom 4. zum 5. April 1945 in einen Luftangriff geraten, der den vorgesehenen Weg unpassierbar gemacht hatte.

Nach einer nächtlichen Pause bei Rottleberode wurden die 1.100 Häftlinge dieses Todesmarsches ab dem 5. April zu Fuß über Stolberg und Güntersberge durch den Harz nach Quedlinburg und von dort über die Elbe nach Genthin getrieben, wo sie am 14. April anlangten, wo die SS die Häftlinge – 784 waren es noch von den 1.100 – auf Güterwaggons mit dem Ziel Oranienburg verlud.

Von den Fehlenden soll etwa 50 die Flucht gelungen sein, die anderen kamen offenbar ums Leben. Gegen Mittag des 16. April erreichte der Transport das zum KL Sachsenhausen gehörende Arbeitskommando der Heinkel-Werke. Von dort trieb die SS am 21. April die noch Gehfähigen auf einen weiteren Todesmarsch, diesmal in Richtung Nordwesten. Die letzten Überlebenden des am 4. April in Rottleberode gestarteten Transportes wurden Anfang Mai 1945 von der Roten Armee in der Nähe von Schwerin befreit. Zu diesem Zeitpunkt inspizierte eine westalliierte Kontrollkommission bereits das Werk in der Heimkehle, maß ihm aber keine große Bedeutung bei.

Hermann Lamp, der den Todesmarsch bis zu seiner Ankunft in Oranienburg geleitet hatte und nach dem Krieg bei Lübeck lebte, wurde für seine Taten nach dem Krieg nicht zur Verantwortung gezogen. Seinen Vorgesetzten Erhard Brauny, der für das Lager „Heinrich“ in Rottleberode verantwortlich war, verurteilte ein US-Militärgericht 1947 im Dachauer Dora-Prozess zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Brauny starb 1950 in der Haft in Landsberg.

Danach blieb für lange Zeit eine weitere juristische Aufarbeitung aus. 1984 stand in Fulda der Sinto und ehemalige Kapo Hermann Ebender unter der Anklage vor Gericht, jüdische Häftlinge aus dem Arbeitskommando Stempeda (Baustelle B 4) im Waschraum des Lagers „Heinrich“ ertränkt zu haben. Aus Mangel an Beweisen musste er freigesprochen werden.

Sprengung und Widereröffnung der Heimkehle

Russische Einheiten demontierten den gesamten Maschinenpark und sprengten 1946 die Eingänge zur Heimkehle. 1953 begannen die Arbeiten zur Wiedereröffnung der Heimkehle als Schauhöhle. Im darauffolgenden Jahr fand die feierliche Wiedereröffnung statt.

Zukunftsplanungen Heimkehle

Die Heimkehle soll zukünftig Fledermäusen besseren Schutz bieten. Deshalb wird das Innere der Höhle bis 2020 bergbaulich gesichert und umgestaltet. Außerdem entsteht ein Naturschutz-Informationszentrum. Für beides stellt das Land Sachsen-Anhalt 2,2 Millionen Euro Fördermittel bereit. Die Planungen sehen einen großen Schulungsraum vor, der für Veranstaltungen genutzt und bei Bedarf durch eine Faltwand verkleinert werden kann.

Außerdem sind LED-Tafeln, Ausstellungen, die Kasse, ein kleiner Shop und Sanitäranlagen vorgesehen. Einen Zugang vom Gebäude in die Höhle wird es nicht geben. Der jetzige Parkplatz bleibt erhalten. Allerdings soll der Spielplatz erneuert werden. Zudem werden die alten Sitzgruppen verschwinden, ebenso das Kassenhäuschen und der Kiosk.

Rohbau Erlebniszentrum Heimkehle im April 2019
Rohbau Erlebniszentrum Heimkehle im April 2019

Restauration/ Gastronomie Heimkehle

Auch für das Wohl der Besucher der Heimkehle ist gesorgt. Direkt gegenüber des Einganges zur Naturhöhle befindet sich das historische Ausflugsrestaurant, das sein Gäste mit regionaler Harzer Küche empfängt. So stehen u. a. überbackenes Würzfleisch, Fischplatte “Heimkehle”, Bergmannsgulasch, Harzer Sonntagsbraten und Rotwickel “Goldene Aue” auf der Speisekarte.

Die gemütlichen Räumlichkeiten bieten ein passendes Ambiente für die Verpflegung von Einzelbesuchern, aber auch von Reisegruppen bis hin zur Durchführung von Familien-, Firmen- und Vereinsfeiern. Wanderer und Höhlenbesucher können inmitten unberührter Natur die Freifläche für ein Picknick nutzen.

Das Restaurant an der Heimkehle hat von Mittwoch bis Sonntag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, bzw. nach Absprache geöffnet. Montags und dienstags ist Ruhetag.

Telefon: +49 (0) 34653 727396
Telefax: +49 (0) 34653 727397
Mail: mail@restaurant-heimkehle.de
Internet: www.restaurant-heimkehle.de

Eintrittspreise Heimkehle

Erwachsene pro Person 5,50 €
Erwachsene in Gruppe pro Person (ab 20 Personen) 5,00 €
Student pro Person 4,00 €
Kinder pro Person 3,10 €
Kinder in Gruppe pro Person (ab 10 Personen) 2,80 €
Familienkarte (2 Erwachsene und max. 4 Kinder) 17,00 €
Fotogebühr 5,00 €

Öffnungszeiten Heimkehle

November bis April: Fr/Sa/So und Feiertage sowie an Ferientagen in Sachsen-Anhalt von 11:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, die letzte Führung beginnt 15:00 Uhr

Mai bis Oktober: Di bis So und Feiertage von 10:00 bis 17:00 Uhr, die letzte Führung beginnt 16:00 Uhr.

Die Führungen finden in der Regel während der Sommermonate zu folgenden Zeiten statt: 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr.

Die Führungen finden in der Regel während der Wintermonate zu folgenden Zeiten statt: 11:00 Uhr, 13:00 Uhr und 15:00 Uhr.

Anschrift Heimkehle

Schauhöhle Heimkehle
An der Heimkehle 3
D-06536 Südharz / OT Uftrungen
Telefon: +49 (0) 34653 / 305
Telefax: +49 (0) 34653 / 72341
mail: info@hoehle-heimkehle.de

Quelle: Redaktionsbeitrag, Frank Baranowski
Bildquelle: Redaktion HOGA-Presse, Frank Baranowski