(hoga-presse) Das HOTEL ambiente am Kurpark Bad Wilsnack geht ab dem 1. April als Ringhotel neue Wege: Das beliebte Hotel aus Bad Wilsnack in der Prignitz nutzt damit künftig die Vorteile eines großen Hotelnetzwerkes, ohne dabei die Eigenständigkeit, den eigenen Stil und Charme zu verlieren. Neben der Zugehörigkeit zu Deutschlands größter privater Hotelkooperation will das Hotel künftig auch mit neuem Konzept bei den Gästen punkten.

„Ringhotels stehen für aufmerksame und familiäre Gastgeber, ein individuelles Ambiente mit hohem Standard, mit Tradition und Regionalität. Das passt sehr gut zu unserem Hotel, das zugleich regional geprägt und modern ist. Auch wir legen hohen Wert auf einen persönlichen und aufmerksamen Umgang mit dem Gast. Von der Kooperation zu den Ringhotels versprechen wir uns, neue Gäste gewinnen zu können, ohne unseren eigenen Stil und Charme zu verlieren“, erläutert Hoteldirektorin Marlen Lemke. Mit rund 130 Hotels, viele seit Generationen in Familienbesitz, und der Hotellinie „Gast im Schloss“ sind die Ringhotels die größte Hotelkooperation Deutschlands und seit nunmehr 40 Jahren erfolgreich auf dem Markt.

Doch nicht nur die Zugehörigkeit zu den Ringhotels ist neu im HOTEL ambiente: „Wir haben viele neue Ideen gesammelt. Unser Fokus liegt künftig vermehrt auf den Themen Regenieren, Tagen und Gesundheit. Diese Themen sollen sich wie ein roter Faden durch viele unserer Arrangements und Angebote ziehen“, so Frau Lemke. Auch in der Küche des Hotelrestaurants soll sich einiges ändern: „Mit Michael Wolfram haben wir nun einen neuen, ambitionierten Küchenchef.

Er wird mit seinem Team künftig regionale, frische und saisonal geprägte Speisen kochen, so dass auch Tagesgäste und vor allem unsere Wilsnacker Gäste wieder gerne ins HOTEL ambiente kommen, um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken“, so Marlen Lemke. Regionaler sollen auch die Namen der drei Veranstaltungsräume im HOTEL ambiente werden: Der Raum „Kandinsky“, der bis zu 22 Personen bei Tagungen, Veranstaltungen und Feiern Platz bietet, wird in „Harnisch“ umbenannt. Aus dem Kaminzimmer „Chagall“ für zwölf Personen wird „Hansen“ und aus „Picasso“, der mit 40 Personen die größte Platzkapazität bietet, wird „Wöpelitz“. „Diese Namen passen besser zu unserem Hotelkonzept, denn alle drei waren bekannte Bad Wilsnacker Persönlichkeiten. So war beispielsweise Wilhelm Harnisch einer der bedeutendsten Führer auf dem Gebiet der Pädagogik am Anfang des 19. Jahrhunderts, Gottfried Hansen heiratete eine Dame des spanischen Hochadels und wurde kurz darauf von der Regentin zum Grande von Spanien ernannt“, erläutert die Hotelchefin.

Weitere Infos: www.hotelambiente.com
Pressekontakt: Marlen Lemke (Hoteldirektorin), Tel. 03 87 91/ 7 60; Franziska Märtig (MEDIENKONTOR, PR), Tel. 0174 / 96 19 740