(hoga-presse) Franchising ist heute die erfolgreichste Form der Existenzgründung, mit der eine bekannte Marke sicher und in angemessener Zeit expandieren kann. Damit verbunden sind auch großer Unternehmermut und die besten Franchise-Partner. So wie es sie bei Vapiano gibt. Mit ihnen wurde Vapiano nach der Eröffnung des ersten Standorts in Hamburg am 22. Oktober 2002 in die ganze Welt getragen. Am 22. Oktober begeht das Bonner Unternehmen Vapiano seinen 11. Geburtstag. Und mit ihm feiern mittlerweile mehr als 130 Vapianos und mehr als 8.000 Mitarbeiter.
Internationalität eines Unternehmens entsteht nicht, wenn man darüber spricht. Sie entsteht mit einem ausgefeilten Konzept und den richtigen Partnern. Zusammen treiben sie die Expansion einer Marke voran und bewirken ihren Erfolg. So geschehen bei Vapiano: Von Hamburg in die große weite Welt, innerhalb von elf Jahren. Dabei hat sich das Unternehmen mit weltweit mehr als 130 Standorten zu einem der am schnellsten expandierenden in seiner Branche entwickelt. Zum Vergleich: Lediglich das Unternehmen Wagamama schaffte es, nach zehn Jahren drei ausländische Märkte zu erobern. Bei der Lifestyle-Marke aus Bonn waren es schon weit über zwanzig und die Expansion schreitet weiter voran. Über 50 Vapianos befinden sich allein in Deutschland – im Juli eröffnete Vapiano in Hannover. Für den Spätherbst sind Eröffnungen in Wuppertal und Kassel geplant sowie in einigen anderen Ländermärkten.

„Hätte mir jemand vor elf Jahren gesagt, dass wir 2013 ein Vapiano auf La Réunion im Indischen Ozean eröffnen und das vierte in Australien in Planung ist, hätte ich mich wahnsinnig gefreut, aber es wohl nicht geglaubt. Nun ist das alles Realität geworden. Das haben wir in erster Linie unseren Vapianisti und Gästen zu verdanken. Sie werden auch dabei sein, wenn wir die Anzahl unserer Vapianos in den nächsten zwei Jahren weltweit erhöhen. Weltweit lieben die Menschen die südländische Atmosphäre und die Küche mit unseren italienischen Wurzeln. Und es gibt noch viele Märkte, in denen wir Sehnsucht nach mediterraner Lebensfreude sehen“, erklärt Gregor Gerlach, Vorstandsvorsitzender der Vapiano SE. 

Überall auf der Welt erkennen die Gäste ihr Vapiano wieder. Dabei spiegelt sich zudem auch die Nähe der Kulturen und der Menschen im Land selbst wider. In Schweden zum Beispiel lieben die Gäste eine ausgeprägte Barkultur mit allerhand Cocktails und viel Platz für Gemütlichkeit. Ein Grund, warum in Schweden der Bar mehr Raum eingeräumt wurde. Würden die Schweden nach Melbourne reisen, würden sie das südlichste Vapiano auf diesem Planeten besuchen. In Mexico City dagegen würden sie auf über 2.300 Meter über dem Meeresspiegel frische Pasta und Pizza genießen und in Taipeh sogar im zehnten Stock eines Wolkenkratzers speisen. In Dubai fänden sie eine sehr große Zahl an frisch gepressten Säften und Mocktails (eine Art alkoholfreier Cocktail) vor. Und es kann auch vorkommen, dass es in Taiwan keinen massiven Marmorkasten in der Mitte des Tisches gibt. Denn hier braucht man viel Platz, um die Gerichte in der Mitte zu platzieren und sie miteinander zu teilen.
 
Über Vapiano
Die gastronomische Lifestylemarke Vapiano aus Deutschland begründete 2002 mit ihrem innovativen „Fresh Casual Dining“-Konzept eine neue Kategorie in der Systemgastronomie. Sie kombiniert Elemente aus „Fast Casual“ und „Casual Dining“ und ermöglicht so den Gästen einen hohen Grad an Selbstbestimmung. Qualität, Frische und Transparenz sind die Basis des Restaurantkonzepts. Vapiano verwendet für die Gerichte frische Zutaten. Alles wird täglich in jedem einzelnen Restaurant frisch hergestellt – sowohl Pasta, Pizzateig, Soßen, Dressings als auch Dolci, zum Teil mitten im Gastraum in der gläsernen Manifattura. Die Speisen werden direkt vor den Augen des Gastes in der Showküche „à la minute“ zubereitet. Das, gepaart mit einem kosmopolitischen Ambiente, macht das Erfolgsrezept des Unternehmens aus. Von Hamburg verbreitete sich das Erfolgskonzept schnell in die ganze Welt. Vapiano zählt aktuell über 130 Restaurants in 26 Ländern. Weitere Informationen auf vapiano.com, facebook.com/vapiano und twitter.com/vapiano.

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