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Lost Place im Harz: Die geheimnisvolle Stollenanlage im Regenstein bei Blankenburg

von Redaktion 15. März 2026
15. März 2026
Lost Place im Harz: Die geheimnisvolle Stollenanlage im Regenstein bei Blankenburg
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Ein verborgener Ort voller Geschichte im Harz

Mitten im nördlichen Harzvorland, unweit der Stadt Blankenburg, erhebt sich ein markantes Sandsteinmassiv über die Landschaft: der Regenstein. Die Felsen gehören zu den auffälligsten Naturformationen im Harz und sind seit Jahrhunderten ein Ort mit strategischer und historischer Bedeutung. Während viele Besucher vordergründig die Ruinen der mittelalterlichen Burg Regenstein oder die spektakulären Ausblicke über das Harzvorland kennen, verbirgt sich tief im Inneren des Felsmassivs ein weitverzweigtes Stollensystem, das zu den geheimnisvollsten Anlagen der Region zählt. Seine Geschichte beginnt in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs und ist eng mit den verzweifelten Versuchen des nationalsozialistischen Regimes verbunden, die eigene Rüstungsproduktion vor den alliierten Luftangriffen zu schützen.

Die NS-Pläne: Unterirdische Rüstungsproduktion im Projekt „Turmalin“

Im Jahr 1944 begann das nationalsozialistische Regime verstärkt damit, wichtige Teile der Rüstungsindustrie unter die Erde zu verlagern. Zahlreiche Produktionsstätten sollten in Bergwerke, Tunnel oder neu angelegte Stollensysteme verlegt werden, um sie vor Luftangriffen zu schützen. Auch der Harz spielte dabei eine wichtige Rolle. Die Region verfügte über zahlreiche Berge und ehemalige Bergwerke, die sich für solche Projekte eigneten. Im Regensteinmassiv begann im Juni 1944 der Bau einer solchen Anlage. Unter dem Tarnnamen „Turmalin“ sollte ein riesiges unterirdisches Fabriksystem entstehen. Die geplante Anlage sollte eine Fläche von etwa 70.000 Quadratmetern umfassen und mehrere tausend Arbeiter beschäftigen. Produziert werden sollten vor allem Präzisionsbauteile für Raketen, Torpedos und andere militärische Systeme.

Mit dem Bau der Stollenanlage wurde im Juni 1944 begonnen. Mehrere Bauunternehmen waren an den Arbeiten beteiligt, darunter Spezialfirmen für Tunnelbau und Bergbau. Ziel war es, ein Netz aus Hauptstollen und Seitenkammern in den Sandstein zu treiben. Ein besonders dunkles Kapitel der Anlage ist der Einsatz von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen. Für den Bau richtete die SS vor den Toren der Baustelle auf dem Lessingplatz ein Außenlager des Konzentrationslagers KZ Mittelbau-Dora ein. Die Gefangenen mussten unter extremen Bedingungen arbeiten. Lange Arbeitszeiten, schwere körperliche Arbeit und unzureichende Versorgung gehörten zum Alltag der Häftlinge.

Viele von ihnen überlebten diese Zeit nicht. Obwohl die Planungen ehrgeizig waren, konnte nur ein kleiner Teil der Anlage fertiggestellt werden. Bis zum Ende des Krieges wurden etwa 18.000 Quadratmeter Stollenfläche ausgebaut, und zwar deutlich weniger als ursprünglich vorgesehen. In einem kleinen Bereich soll kurzzeitig tatsächlich produziert worden sein. Als alliierte Truppen 1945 die Anlage untersuchten, fanden sie Maschinen, Werkstätten und verschiedene Materialien.

Nutzung der Stollenanlage nach 1945

Nach dem Ende des Krieges verlor die Anlage zunächst ihre militärische Bedeutung. Aufgrund der konstant kühlen Temperaturen nutzte man Teile der Stollen zeitweise als Lagerflächen für Lebensmittel. In einigen Bereichen wurde sogar eine Champignonzucht eingerichtet. Die klimatischen Bedingungen im Berg eigneten sich hervorragend für den Pilzanbau. In den 1970er Jahren übernahm die Nationale Volksarmee der DDR die Anlage und baute sie zu einem Material- und Munitionslager aus. Während der DDR-Zeit galt das Gelände als streng gesichert. Der Zugang war stark eingeschränkt, wodurch zahlreiche Gerüchte über das unterirdische Stollensystem entstanden. Der Kommando- und Unterkunftsbereich, der zu DDR-Zeiten neu in den Stollen getrieben wurde, ist heute noch nahezu im Originalzustand vollständig erhalten. Ein Zeugnis längst vergangener Zeiten und ein historisches Denkmal der besonderen Art.

Unterirdische Bundeswehrapotheke: Aufbau und Bedeutung

Die Bundeswehrapotheke erstreckt sich über ein Stollensystem von rund acht Kilometern Länge und umfasst eine Gesamtfläche unter Tage von etwa 33.000 Quadratmetern. Hier werden rund 3.000 verschiedene Medikamente und medizinische Produkte gelagert. Neben Arzneimitteln lagert die Anlage auch Verbandsmaterial, Defibrillatoren, Beatmungs- und Röntgengeräte. Die strategische Bedeutung des Depots ist hoch.

Im Krisenfall, etwa bei Naturkatastrophen oder Auslandseinsätzen der Bundeswehr, kann das Lager eine zentrale Rolle in der Versorgung übernehmen. Ein eigenes Labor liefert nicht nur Standardmedikamente, sondern auch individualisierte Produkte, die situativ erforderlich sind. Das Stollensystem ist durch massive hydraulische Tore gesichert und schützt sowohl vor Luftangriffen als auch vor extremen Wetterlagen. Klima- und Luftversorgungssysteme garantieren konstante Temperatur, niedrige Luftfeuchtigkeit und frische Luft. Dadurch bietet die Stollenanlage optimale Bedingungen für die Lagerung empfindlicher Medikamente. Eine Besichtigung der Untertageanlage ist aussschließlich auf Anfrage möglich.

Wanderungen rund um den Regenstein

Der Lost Place Regenstein lässt sich hervorragend mit Wanderungen durch die Umgebung kombinieren. Zahlreiche gut ausgeschilderte Wanderwege bieten spektakuläre Aussichten auf das Harzvorland.

Wander-Tipp: Burgruine Regenstein

Die Burgruine Regenstein (Harzer Wandernadel Stempelstelle HWN 80) ist nur wenige Gehminuten vom Parkplatz unterhalb der Stollenanlage entfernt. Die eindrucksvoll in den Fels gearbeiteten Räume lassen erahnen, wie wehrhaft die Burg einst gewesen ist. Heute ist die Burg ein Freilichtmuseum, das Besuchern verschiedene Räumlichkeiten zugänglich macht und die Regensteiner Geschichte anhand von Ausstellungsstücken lebendig erzählt. Zu Ostern und zu Pfingsten erwacht die Geschichte bei Festen und Mittelalterspektakeln.

Wander-Tipp: Regensteinmühle

Zwischen der Burg Regenstein und den Sandhöhlen im Heers (HWN 81) liegt die historische Regensteinmühle. Bereits im 12. Jahrhundert erbaut, versorgte sie die Burgbewohner über Jahrhunderte mit Grützmehl und Öl. Das Wasser für die Mühlräder wurde über einen zwei Kilometer langen Mühlgraben vom Goldbach zugeleitet. Nach ihrem Verfall wurde die Mühle zwischen 1988 und 1997 freigelegt und restauriert. Heute ist sie eine der schönsten Stempelstellen der Harzer Wandernadel.

Wander-Tipp: Sandhöhlen im Heers

Die Sandhöhlen im Heers (HWN 81) sind ein beliebtes Ziel für Wanderer, Kletterer und Geschichtsinteressierte. Die ungewöhnlichen Felsformationen bieten nicht nur eine spannende Kulisse, sondern sind auch ein ideales Ziel für Familienausflüge und Fototouren.

Wander-Tipp: Teufelsmauer

Die Teufelsmauer ist eine imposante Sandsteinformation, die sich über das Harzvorland zieht. Sie bietet zahlreiche Wanderwege, spektakuläre Ausblicke und interessante geologische Besonderheiten.

Historische Altstadt Blankenburg

Wer noch mehr Zeit im Harz verbringt, sollte die Altstadt von Blankenburg besuchen. Fachwerkhäuser und kleine Cafés bieten ein authentisches Erlebnis mittelalterlicher und barocker Architektur. Besonders erwähnenswert sind die barocken Gartenanlagen der Stadt. Diese zählen zu den bedeutenden historischen Sehenswürdigkeiten der Region. Gemeinsam mit dem sogenannten Kleinen Schloss entfalten die Barockgärten bis heute die ganze Pracht höfischer Gartenkunst aus der Zeit des Herzogs Ludwig Rudolf zu Braunschweig Wolfenbüttel. Der Herzog, der von 1671 bis 1735 lebte, ließ die Anlage im Stil repräsentativer europäischer Barockgärten gestalten und schuf damit ein eindrucksvolles Beispiel höfischer Lebensart. Die Altstadt von Blankenburg lässt sich gut mit Wanderungen zum Regenstein oder zur Teufelsmauer kombinieren.

Erlebnisführungen und Veranstaltungen

Die Burg Regenstein und Umgebung bieten regelmäßig Veranstaltungen, wie Mittelalterspektakel, Wikingerfestspiele oder historische Führungen. Besucher können individuelle Erlebnisführungen buchen, bei denen die Geschichte der Burg- und Festungsanlage lebendig wird. Die Kombination aus Natur, Geschichte und Erlebnispädagogik macht die Region besonders attraktiv für Familien und Geschichtsinteressierte.

Praktische Tipps für Besucher

  • Anfahrt: Blankenburg ist gut mit dem Auto erreichbar, Parkmöglichkeiten befinden sich am Wanderparkplatz unterhalb der Burg Regenstein.
  • Wanderausrüstung: Feste Schuhe und wetterfeste Kleidung sind empfehlenswert, da die Wanderwege teilweise steil und uneben sind.
  • Öffnungszeiten: Die Burg Regenstein ist ganzjährig zugänglich, Führungen und Veranstaltungen variieren saisonal.
  • Lost Pplace-Besichtigung: Das Betreten der Stollenanlage selbst ist nicht ohne Weiteres möglich, da es sich um ein gesichertes Bundeswehrgelände handelt. Die Geschichte kann jedoch über Wanderungen und Infotafeln vor Ort erlebt werden.

Der Regensein: Lost Place und Wanderparadies Harz

Die Stollenanlage im Regenstein gehört zu den faszinierendsten historischen Orten im Harz. Ihre Geschichte reicht von den Rüstungsprojekten des Zweiten Weltkriegs über militärische Nutzung in der DDR bis hin zu ihrer heutigen Funktion als modernes Sanitätsdepot. Auch wenn die unterirdische Anlage selbst nicht für Besucher zugänglich ist, bleibt der Regenstein ein Ort voller Geschichte und Geheimnisse. Wer den Harz besucht und sich für historische Orte, Lost Places und militärische Geschichte interessiert, sollte einen Abstecher zum Regenstein unbedingt einplanen.

Unterkünfte in Blankenburg und der näheren Umgebung

Die Region bietet viele Übernachtungsmöglichkeiten, wenn man in Ruhe den Regenstein, die Teufelsmauer und die historischen Gartenanlagen rund um Blankenburg erkunden möchte. Die Stadt im nördlichen Harzvorland bietet sich perfekt als Ausgangspunkt für Wanderungen, Besuche historischer Stätten und Entdeckungstouren durch die vielfältige Harzlandschaft an.

Das Schlosshotel Blankenburg ist eine Unterkunft mit besonders viel Stil. Das Hotel, das in einem historischen Gebäudeensemble untergebracht ist, liegt nahe den barocken Gartenanlagen und verbindet ein stilvolles Ambiente mit der Geschichte der Stadt. Dank seiner zentralen Lage ist es der perfekte Ausgangspunkt für Spaziergänge durch die Altstadt und für Wanderungen zur Burg Regenstein oder zur Teufelsmauer.

Das Hotel Gut Voigtlaender ist ebenfalls sehr beliebt. Dieses 4-Sterne-Hotel ist in einem historischen Herrenhaus untergebracht, das einst zu einem Blankenburger Landgut gehörte. Das Gut Voigtlaender, welches schon im Jahr 1848 erbaut wurde, vereint klassischen Charme mit zeitgemäßem Komfort. Die Zimmer, die die Atmosphäre des historischen Gebäudes widerspiegeln, sind mit einem stilvollen, traditionellen Mobiliar eingerichtet. Der Wellnessbereich des Hauses wird besonders geschätzt; er bietet mit einer finnischen Sauna, einer Infrarotsauna, Wellnessduschen, einem Kneippbecken und einem Eisbrunnen entspannende Momente nach einem aktiven Tag im Harz.

In Blankenburg und den benachbarten Orten sind zudem viele Pensionen, Ferienwohnungen und kleine Gästehäuser zu finden. So kann man den Aufenthalt flexibel gestalten, sei es ein aktives Wochenende mit Wanderungen oder ein längerer Urlaub im Harz. Dank der wunderbaren Natur, der interessanten Historie und der einladenden Unterkünfte ist Blankenburg der perfekte Ort, um die Gegend rund um den Regenstein und das nördliche Harzvorland zu erkunden.

Quelle und Bilder: Redaktion, 15.03.2026

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