Radfahrer auf dem Radweg neben der Ruhr
Ruhrtal-Radweg

(hoga-presse) RuhrtalRadweg erhält Bestnoten. 96 Prozent der befragten Tagesausflügler empfehlen die Route weiter.

Spitzennoten und eine hohe Empfehlungsrate: Der RuhrtalRadweg gehört zu den beliebtesten Radfernwegen in Deutschland. Wie eine neue Studie belegt, würden 96 Prozent der befragten Tagesausflügler und 87 Prozent der Radurlauber die Strecke zwischen Ruhrquelle bei Winterberg und Rheinmündung in Duisburg weiterempfehlen. 95 Prozent der Radler geben dem Flussradweg eine gute bis sehr gute Gesamtbewertung. Schon die ADFC-Radreiseanalyse 2016 hatte ergeben: 10 Jahre nach seiner Eröffnung ist die 240 Kilometer lange Strecke zum drittbeliebtesten Radfernweg in Deutschland aufgestiegen. Mehr als 6,5 Millionen Radler waren in den vergangenen zehn Jahren auf der vom ADFC zertifizierten Vier-Sterne-Route unterwegs.

Die Mehrheit der befragten Radler fahren die gesamte Wegstrecke: Winterberg ist für 58 Prozent der Befragten der Startpunkt, Duisburg für 49 Prozent der Zielort ihrer Reise. Am meisten profitieren Arnsberg, Essen und Meschede von radelnden Übernachtungsgästen. Aber auch Hattingen, Winterberg, Fröndenberg und Schwerte sind beliebte Etappenziele. Dank der Übernachtungszuwächse ist auch die Zahl der Partnerbetriebe des RuhrtalRadweges gestiegen – um 40 Prozent seit 2006 auf aktuell 197. Die Route hat Privatinvestitionen in Höhe von zwölf bis 14 Millionen Euro ausgelöst. Von den Radurlaubern profitieren vor allem Hotels und Pensionen, die im Schnitt 87 Euro am Tag ausgeben. Bei Tagesausflüglern betragen die durchschnittlichen Ausgaben 19 Euro.

Für die Evaluation, die die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) und Sauerland-Tourismus jetzt vorgestellt haben, sind in der vergangenen Saison Radler zwischen Winterberg und Duisburg gezählt und 3.217 Personen befragt worden.

www.ruhr-tourismus.de
www.ruhrtalradweg.de

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Quelle: Pressemitteilung Tourismus NRW e.V. vom 23.11.2016.
Bildquelle: Ruhr Tourismus