(hoga-presse) Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Wolfgang Waldmüller, hat den erneuten Vorstoß der Schweriner Oberbürgermeisterin, Angelika Gramkow, zur Einführung einer Bettensteuer kritisiert.
 
„Seit fast vier Jahren muss sich das Hotelgewerbe in der Landeshauptstadt mit dieser unsäglichen Diskussion beschäftigen. Nach der Ablehnung der Satzung durch die Kommunalaufsicht hätte ich erwartet, dass dieses Thema endlich beendet wird. Gerade vor dem Hintergrund, dass sich die private Tourismuswirtschaft künftig stärker am Marketing für den Standort beteiligen will, lässt sich der erneute Vorstoß nicht nachvollziehen“, sagte Wolfgang Waldmüller.
 
„Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige für die Landeshauptstadt Schwerin. Ich habe kein Verständnis dafür, dass dieser jetzt unnötig belastet werden soll. Landes- und Kommunalpolitik muss sich gemeinsam Gedanken darüber machen, wie wir den Tourismus weiter fördern. Eine Bettensteuer bedeutet einen großen Verwaltungsaufwand und schadet am Ende dem gesamten Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern“, so Wolfgang Waldmüller abschließend.

Jutta Hackert
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