(hoga-presse) Seit Jahrzehnten hält sich ein Gerücht hartnäckig: Kartoffeln machen dick. Doch das ist ein Irrtum. Die Knolle enthält zwar viel Stärke, doch die allein sorgt nicht für die ungeliebte Gewichtszunahme. Entscheidend ist vielmehr, wie Kartoffeln zubereitet werden. Als Pellkartoffeln oder Salzkartoffeln machen sie keine Probleme. Im Gegenteil: Sie taugen perfekt für Diäten.

Kartoffeln sind das optimale Lebensmittel für alle, die nicht nur auf eine gesunde Ernährung, sondern auch auf ihr Gewicht achten müssen. Sie enthalten zwar Kohlenhydrate in Form von Stärke, aber so gut wie überhaupt kein Fett. Und sie verfügen über jede Menge Vitamine, viele Mineralstoffe und wichtige Ballaststoffe.

Wussten Sie eigentlich…?

Kartoffeln bestehen zu gut drei Vierteln nur aus Wasser. Das macht sie eher zu einem kalorienarmen Nährstofflieferanten. 100 Gramm frische Kartoffeln entsprechen einer Energiemenge von etwa 71 Kilokalorien (kcal) oder 298 Kilojoule. So viel stecken schon in etwa 10 Gramm Butter, 17 Gramm Zucker oder 50 Gramm Ei.

Gerade Ballaststoffe sind für ein diätisches Lebensmittel von Vorteil, denn sie bestehen aus nur langsam verdaulichen Kohlenhydraten. Sie regen das Verdauungssystem an und erzeugen einen lang anhaltenden Sättigungseffekt. Genauso wie die Stärke, die die dringend benötigte Energie für Gehirn und Muskeln liefert.

Auch im Vergleich zu anderen klassischen Beilagen, wie Reis (95 kcal) oder Nudeln (150 kcal), schneiden Kartoffeln wesentlich besser ab und tragen ihren Ruf als nährstoffarme Dickmacher völlig zu unrecht.

Anders sieht es bei zubereiteten Kartoffeln aus: ob Kartoffelsalat, Pommes frites, Reibekuchen oder Bratkartoffeln – diese Gerichte werden in der Regel mit Öl, Butter oder Mayonnaise zubereitet. Und diese Zutaten sorgen schon bei geringer Menge für eine hohe Kalorienzahl.

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