(hoga-presse) In der „Alten Galerie“ kommt nur Bio auf den Teller. Schloss Hohenkammer rundet gastronomisches und kulinarisches Angebot mit weiterem Restaurant ab. Eröffnung am 20. Januar.

Mit einem neuen Restaurant, das auch als Eventlocation genutzt werden kann, erweitert die Schloss Hohenkammer GmbH (www.schlosshohenkammer.de) jetzt ihr gastronomisches Angebot.  Am Sonntag, 20. Januar, nimmt die „Alte Galerie“ ab 10:00 Uhr bei einem Weißwurst-Frühschoppen mit Freibier für alle und musikalischer Umrahmung durch die Blasmusik Hohenkammer ihren Betrieb offiziell auf. Die Gäste erwarten ein gediegen rustikales Ambiente und eine Kombination aus typisch bayerischer und italienischer Küche: Frischer Genuss zu moderaten Preisen und mit einer besonderen „Zutat“, denn es werden ausschließlich Bioprodukte verarbeitet.

Auf einem Areal von rund 25.000 qm betreibt die Schloss Hohenkammer GmbH etwa eine halbe Autostunde nördlich von München nahe der A9 ein gehobenes Seminar- und Tagungszentrum. Mittelpunkt ist das historische Wasserschloss. Zu den weiteren Einrichtungen zählen u. a. ein Hotel und mehrere Restaurants für Seminar-/Tagungsteilnehmer und für die Öffentlichkeit. Kulinarisch ist das Angebot von der Haute Cuisine bis zur typischen Biergarten-Brotzeit breit gefächert – jedoch immer auf Basis der gleichen Qualitätsphilosophie. So kommen auch im neuen Restaurant „Alte Galerie“ ausschließlich Bioprodukte auf den Teller, ein Großteil davon sogar aus eigener Erzeugung auf dem angeschlossenen Gut Eichethof. Seit 1992 hat sich die Schloss Hohenkammer GmbH dort der Nachhaltigkeit und der ökologischen Landwirtschaft gemäß den strengen Richtlinien von Naturland verschrieben.

Die „Alte Galerie“ schließt als „Indoor-Biergarten“ im Herbst/Winter und an Schlechtwettertagen im Sommer, dann als Ersatz für den Biergarten, die Lücke zwischen Gourmetrestaurant, Kasinorestaurant für die Seminar- und Tagungsteilnehmer und Bierstüberl Haslangkeller. Sie bietet auf zwei Etagen Platz für 110 Gäste und kann Freitag und Samstag als Eventlocation exklusiv für Familien- oder Firmenfeste gemietet werden – inklusive der ganzen gastronomischen bzw. kulinarischen Bandbreite. Der abgetrennte obere Bereich mit separatem Zugang steht auch an normalen Öffnungstagen für Feiern im kleineren Rahmen zur Verfügung.

Der treffende Name „Alte Galerie“ hat mehrere Bedeutungen. Er spielt mit „alt“ auf die lange Geschichte des Schlosses und auf die gediegen rustikale Einrichtung mit dunklem Holz an. „Galerie“ steht in Bezug zur Architektur der Räumlichkeiten und zu ihrer früheren Nutzung für Ausstellungen. Die Theke spannt den Bogen zur ehemaligen Schlossbrauerei: Die Verkleidung aus Kupfer erinnert an einen Braukessel und die Wendeltreppe mit dem stilisierten Logo der Schlossbrauerei, die Geländer und die Raumteiler aus Stahl greifen Elemente von alten Bieretiketten auf. An den gemütlichen und  natürlich unbehandelten Eichenholztischen finden bis zu 8 Personen Platz, außerdem kann im Erdgeschoss und im Obergeschoss eine lange Tafel mit Bank aufgebaut werden. Ein weiterer Blickfang und ein wertvolles Sammlerstück ist die original italienische Berkel, eine edle Aufschnittmaschine Baujahr 1920. Historische Bilder runden die in sich stimmige Einrichtung ab.

Die Öffnungszeiten des Restaurants „Alte Galerie“: Montag bis Donnerstag 17 bis 24 Uhr sowie Sonntag 10 bis 24 Uhr (warme Küche jeweils bis 22 Uhr). Freitag und Samstag ist Ruhetag bzw. kann die „Alte Galerie“ für Feiern gemietet werden. Jeden Sonntag ab 10 Uhr Frühschoppen mit frischen Weißwürsten. In den Sommermonaten hat entweder der Biergarten oder die „Alte Galerie“ geöffnet.

Über Schloss Hohenkammer

Schloss Hohenkammer ist ein gehobenes Seminar- und Tagungszentrum mit einem modernen Hotel, einem vielseitigen gastronomischen Angebot und eigener biologischer Land- und Forstwirtschaft. Die weitläufige und wunderschön situierte Schlossanlage befindet sich seit dem Jahre 2003 im Eigentum der Munich Re.

Die idyllische Lage im Glonntal ist auch verkehrstechnisch besonders günstig. Nördlich von München (Landkreis Freising) in Autobahnnähe und an der B 13 gelegen, kann Hohenkammer über die A9 mit dem Pkw schnell erreicht werden. Der Flughafen München ist lediglich eine halbe Autostunde vom Schloss entfernt und über den Bahnhof Petershausen (in nur 5 km Entfernung) hat Hohenkammer direkten Anschluss an das Netz der Münchner S-Bahn sowie der Deutschen Bahn.

Im Mittelpunkt des Areals steht das aufwendig nach historischem Vorbild renovierte Wasserschloss, das in seiner heutigen Form im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Die Gäste erwarten unter anderem 163 Hotelzimmer, 33 Tagungsräume für bis zu 180 Personen, 3 Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen, ein Wellnessbereich und gastronomische Einrichtungen für jeden Geschmack: Das Kasinorestaurant für die Seminar- und Tagungsteilnehmer; das stilvolle Gourmetrestaurant, das unter Küchenchef Fritz Schilling (ein renommierter Spitzenkoch, der an früheren Wirkungsstätten bereits mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet war) in Gourmet- und Restaurantführern mit hohen Bewertungen glänzt; die „Alte Galerie“ als gutbürgerliches Restaurant und Eventlocation; der nur im Sommer geöffnete Biergarten; das Bierstüberl Haslangkeller; die Hotelbar.

Eine weitere Besonderheit: In allen Restaurants werden zu 100 % Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung. Die Schloss Hohenkammer GmbH betreibt auf dem Gut Eichethof bereits seit 1992 kontrollierte ökologische Landwirtschaft nach den strengen Richtlinien von Naturland. Auf rund 300 Hektar Fläche (dazu kommen noch 500 Hektar Forstfläche) werden verschiedene Feldfrüchte, Kräuter und Obst angebaut. Letzteres liefert neben der Verarbeitung in der Küche zum Teil den „Rohstoff“ für die prämieren Edelbrände von Schloss Hohenkammer. Und auch das Fleisch von Rindern, Schweinen, Hühnern und Wild kommt vom Eichethof bzw. aus den drei angeschlossenen Jagdrevieren.

Den Prinzipien der Nachhaltigkeit hat sich die Schloss Hohenkammer GmbH auch bei der Energieversorgung verschrieben: Die gutseigene Biogasanlage produziert die Wärme für das gesamte Schlossareal mit allen seinen Einrichtungen auf knapp 25.000 Quadratmetern. Der zusätzlich erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist.

Schloss Hohenkammer GmbH
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