Steigenberger Drei Mohren Augsburg präsentiert seine neuen Gastgeber
Steigenberger Drei Mohren Augsburg

Küchenchef ist Johannes Steichele und als Gastgeberin ist Britta Heil verantwortlich

(hoga-presse) Das Fine-Dining „Sartory“ im Steigenberger Drei Mohren stellt sein neues Gastgeber-Team vor. Mit der Eröffnung des Restaurants ist ab sofort Küchenchef Johannes Steichele für die kulinarische Ausrichtung verantwortlich, Britta Heil sorgt als Gastgeberin für einen zuvorkommenden Service.

Der 25-jährige Steichele war zuletzt in gleicher Position im Restaurant des Hotel Schloss Elmau tätig und kennt das Drei Mohren bereits, wo er 2007 als Demie Chef de Partie arbeitete. Weitere Stationen des noch jungen Kochs waren das Hotel Steinbacher Hof in Reit im Winkel und das Parkhotel Donauwörth.

Britta Heil (44) ist gelernte Kellnerin und kommt aus dem Hotel Lederer am See in Bad Wiessee, wo sie als Chef de Rang unter Vertrag war. Weitere Erfahrungen sammelte sie unter anderem im Restaurant Zur Kaiserkrone in Gersthofen.

Als Gastgeber des Fine-Dining „Sartory“ sollen beide dem Premium-Restaurant im Drei Mohren einen eigenen Charakter geben und eine Kombination aus Exklusivität und legerer Wohlfühl-Atmosphäre schaffen.

Fine-Dining nach historischen Rezepten im „Sartory“

Gastronomisches Highlight und eines von zwei Restaurants im Drei Mohren ist das Fine-Dining „Sartory“ – benannt nach Johann Georg Sartory, der im 19. Jahrhundert Küchenchef im „Gasthof zu den drei Mohren“ war und als Erfinder der schwäbisch-bayerischen Küche gilt. Basierend auf seinen historischen Rezepten von 1846 werden in exklusiver und zugleich entspannter Atmosphäre anspruchsvolle Neuinterpretationen seiner Gerichte serviert.

Auf der saisonal wechselnden Karte findet sich mindestens ein Sartory-Menü, ergänzt durch zeitgenössische Kreationen, die als „Klassische Küche – modern zubereitet“ und  „Mediterrane Gewürzküche“ charakterisiert werden. Alle Zutaten stammen ausschließlich von regionalen Produzenten und Zulieferern aus maximal 200 Kilometern Entfernung, die zum großen Teil ökologisch wirtschaften. Dazu steht eine umfangreiche Weinauswahl bereit.

Das „Sartory“ bietet Platz für maximal 28 Gäste, die bei schönem Wetter auch auf der angeschlossenen Terrasse speisen können. Wie alle Einrichtungen im Drei Mohren verfügt es ebenfalls über einen separaten Eingang – in diesem Fall über die Katharinengasse.

Quelle: Pressemitteilung intergerma.

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Bildquelle: Webseite des Hotels