(hoga-presse) Internationale Grüne Woche  – Die Zukunft schmeckt wie haehnlein. BVE und BLL laden Bruderhahn-Konzept als Trend-Startup zur Internationalen Grünen Woche ein.

Dass es bei Food-Trends inzwischen nicht mehr nur um den Geschmack, sondern vor allem um Nachhaltigkeit geht, wissen die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL). Daher haben sie das Finkenthaler Bruderhahn-Konzept haehnlein als Trend-Startup zur Internationalen Grünen Woche nach Berlin eingeladen. Unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“ können sich die Messebesucher am Gemeinschaftsstand der Deutschen Lebensmittelwirtschaft in Halle 22a über haehnlein und weitere aktuelle Trends in der Lebensmittelbranche informieren.

Das haehnlein-Konzept aus Finkenthal findet eine sinnvolle Lösung für die Eintagsküken-Problematik: Statt die männlichen Legetiere, die sogenannten Bruderhähne, direkt nach ihrem Schlupf zu töten, zieht haehnlein sie unter Bio-Standards schonend und langsam groß – querfinanziert über einen geringen Aufpreis bei den Eiern der
Schwesterhennen. Das Bruderhahn-Fleisch vermarktet haehnlein national im Einzelhandel. Auf der Internationalen Grünen Woche präsentiert haehnlein seine neuesten Produkte mit Bio-Fleisch vom Bruderhahn:

Als eines der ersten Bruderhahn-Konzepte bietet haehnlein Convenience-Produkte mit Bruderhahn-Fleisch an. Für die acht tiefgekühlten Gerichte der „Neuen Ess-Klasse“ werden ausschließlich natürliche Zutaten, viel Gemüse und kräftiges Fleisch vom tiergerecht aufgezogenen Bruderhahn verwendet. Geschmacksrichtungen sind z.B. ein
Hähnchen-Curry in Kokosmilch, ein leichtes Couscous-Gericht mit Fleisch und gegrilltem Gemüse in einer Joghurt Minz-Sauce und ein saftiges Hühnerfrikassee mit Erbsen und Möhren.

Mit seinem Power Mampfer bringt haehnlein seine erste Geflügelsalami aus reinem Bruderhahn-Fleisch auf den Markt. Für den herzhaften Snack werden Bruderhahn-Keulen aus kontrolliert biologischer Haltung zu einer schmackhaften Salami verarbeitet – ganz ohne Zugabe von Schweine- oder Rindfleisch.

„Wir freuen uns sehr über die Einladung der BVE und BLL auf die Internationale Grüne Woche. Mit unseren Produkten wollen wir ein Umdenken im Handel und bei den Verbrauchern erreichen, dass sich Tierwohl und Wertschöpfung ergänzen können. Das Fleisch unserer haehnlein ist saftiger und hat mehr Aroma als herkömmliches Hähnchenfleisch. Es erinnert an das Hähnchen früher bei Oma. Der Geschmack der Zukunft ist für uns daher ein bewährter Geschmack aus der Vergangenheit“, sagt haehnlein-Mitinitiatorin Annalina Behrens.

Über haehnlein

Unter der Marke haehnlein vertreibt die Erzeugergemeinschaft Fürstenhof aus Finkenthal (Mecklenburg-Vorpommern) seit 2012 deutschlandweit Eier und Geflügelfleisch aus kontrolliert biologischem Anbau. Mit einem Aufpreis bei den Eiern finanziert haehnlein die Aufzucht der männlichen Legetiere, die sonst in der Regel direkt nach dem Schlupf getötet werden. haehnlein-Produkte tragen das KAT- und das EU-Bio-Siegel. Der Bundesverband Tierschutz e.V. (BVT) zeichnet haehnlein mit dem Siegel „vom Tierschutz bestätigt“ aus. 2018 hat das haehnlein-Konzept den Ideenwettbewerb Agrar & Ernährung von agrarzeitung, BASF und ZEIT gewonnen. haehnlein-Eier gibt
es u.a. bei real,-, Edeka, Rewe, tegut und denn’s Biomarkt, tiefgekühltes haehnlein-Fleisch bei real,-, Globus, tegut und denn‘s biomarkt. Die haehnlein Bio-Convenience-Linie „Die neue Ess-Klasse“ und die Snack-Salami „Power Mampfer“ sind ab sofort bundesweit bei Globus erhältlich.

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Quelle: Pressemitteilung vom stein. agentur für public relations gmbh vom 17.01.2019
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