(BJP) Landestourismusverband intensiviert Interessenvertretung. Vorsitzende Britta Stark steckt beim Brandenburgischen Tourismustag in Cottbus Kurs des LTV ab.

Der Landestourismusverband Brandenburg e.V. (LTV) will sich in den kommenden Jahren intensiver für die Belange der Tourismusbranche des Landes einsetzen. Im Rahmen des Brandenburgischen Tourismustages gab hierfür die Vorsitzende des LTV Britta Stark die Richtung vor: „Wir sind zugleich Interessenvertretung, Informationspool und Dialogplattform für den Tourismus in Brandenburg“, erklärte Stark. „Als Zukunftsperspektive sind wir besonders auf ein Selbstverständnis als leistungsfähiger Ansprechpartner für die Politik mit hohem gesellschaftlichem Renommee und als wirksame Interessenvertretung für Unternehmen mit effizienten Strukturen und kurzen Kommunikationswegen fokussiert.“

Die Instandhaltung und Pflege der Wasserstraßen und Radwege sowie die Entwicklung der Destinationen bilden auch in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt in den Gesprächen mit der Politik. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Tourismuswirtschaft an den Entscheidungen des Bundes über Schleusenzeiten beteiligt wird, dass die Einschränkungen bei den Schleusenzeiten zurückgenommen werden, dass mehr Personal an den Schleusen eingesetzt wird und dass der Bund seinen Verpflichtungen zum Erhalt der Wasserstraßen nachkommt. Wir werben nachdrücklich für ein ressortübergreifendes Wassertourismuskonzept des Bundes und einen Dialog des Bundes mit den Bundesländern“, betonte die LTV-Vorsitzende. „Außerdem brauchen unsere Regionen eine adäquate Personal- und Finanzausstattung, um den Anforderungen an eine moderne Destination gerecht werden zu können.

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Quelle: Pressemitteilung meeco Communication Services vom 19.11.2018
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