(hoga-presse) Mit dem Best Western Plus iO Hotel feiert die Marke das 200. Best Western Hotel hierzulande. Das Tagungshotel vor den Toren Frankfurts ist mit 291 Zimmern zugleich das größte Haus der Gruppe in Deutschland und das erste Best Western Hotel am Standort der Unternehmenszentrale.

Mit dem Best Western Plus iO Hotel in Eschborn/Schwalbach am Taunus feiert die weltweit größte Hotelkette das 200. Hotel der Marke in Deutschland. Mit 291 Zimmern ist das Tagungshotel vor den Toren Frankfurts zudem das größte der individuellen Best Western Hotels hierzulande und das erste Hotel am Standort der Unternehmenszentrale. Das Haus bietet vier Veranstaltungsräume, eine Event-Halle für bis zu 500 Personen sowie ein Restaurant mit 120 Sitzplätzen und eine Hotelbar.

Für den sportlichen Ausgleich während des Aufenthalts steht den Gästen ein Fitnessraum zur Verfügung. „Die Bedeutung einer Marke im Mittelklassesegment ist eng mit der Anzahl der Hotels und Standorte verbunden. Wir sind stolz, dass wir nun die magische Hürde von 200 Hotels genommen und uns damit als stärkste Hotelmarke in Deutschland etabliert haben“, sagt Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland GmbH.

Entwicklung einer starken Marke

Als Markenpartner für unabhängige Privathotels und Hotelgruppen ist Best Western seit 26 Jahren kontinuierlich gewachsen und heute mit Stadt-, Tagungs- und Ferienhotels in Deutschland flächendeckend vertreten. 1946 in Nordamerika gegründet und in Deutschland seit 1986 am Markt, verzeichnete Best Western hierzulande zehn Jahre später bereits über hundert Hotels und war als erste Hotelkette weltweit mit allen Häusern über das Internet online buchbar. Nachdem im Jahr 2000 die deutsche Best Western Webseite online ging, betreute die Unternehmenszentrale in Eschborn fünf Jahre später bereits über 160 Hotels in Deutschland und Luxemburg.

Heute ist Best Western mit 200 Hotels die größte deutsche Hotelgruppe. Im vergangenen Geschäftsjahr 2011 haben die deutschen Best Western Hotels erstmals einen Gesamtumsatz von über 634 Millionen Euro realisiert, was einem Plus von knapp zwölf Prozent gegenüber Vorjahr entspricht. „An der Idee der Marke hat sich seit der Gründung in den USA nichts geändert“, erklärt Deutschland-Geschäftsführer Smola. „Größtes Ziel ist und bleibt es für uns, den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Partnerhotels weiter zu steigern – und dabei die Individualität und Eigenständigkeit der Häuser zu bewahren.“

Quelle: Pressemitteilung intergerma.

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